Unternehmensführung
18.7.2010

Erster landwirtschaftlicher Brennmeister in Hessen

Zum Dauerbrenner geworden

Holger Höhler aus Aarbergen im Rheingau-Taunus-Kreis ist Hessens erster Brennmeister im landwirtschaftlichen Bereich. Der neue Meisterzweig unter den 14 landwirtschaftlichen Berufen ist auf seine Initiative gemeinsam mit Kollegen während der Ausbildung zum Brenner in der Fachschule für Landwirtschaft in Offenburg in Baden-Württemberg entstanden. Für die nächste Meisterprüfung im Jahr 2011/12 können sich Interessierte noch bis zum 23. Juli beim mehr …

12.7.2010

Nicht in die Schuldenfalle laufen – Liquiditätsengpass verhindern

Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt

Der Euphorie des Wirtschaftsjahres 2007/08 folgte das Entsetzen über die Abschlüsse von 2008/09. Zwar sieht es aktuell in den Ergebnissen etwas besser aus, aber die bereits vor Monaten propagierte Agrar-Hausse kommt immer noch nicht auf den Höfen an. Daher ist es bei Finanzierungskalkulati­o­­nen hilfreich, mehrere Alternativen durchzurechnen, um eine Entscheidung zu treffen. mehr …

19.6.2010

Betriebliche Entwicklungen für die Schweinemast analysiert

Auch Tausender-Ställe wachsen nicht in den Himmel

Derzeit haben wir eine vergleichsweise gute wirtschaftliche Situation in den Schweinemastbetrieben. Diese ist durch Marktpreise auf durchaus akzeptablem Niveau begründet. Dennoch sind weiterhin die Margen in der Schwei­nemast selbst für Spitzenbetriebe gering. Werden dann auch noch Fremdarbeitskräfte eingesetzt, vermindert sich die Rentabilität zusehends. Ruth Beverborg, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, gibt Tipps für künftige Entwicklungsstrategien mehr …

11.6.2010

Auf die betrieblichen Lösungen und Organisation kommt es an

Nebenerwerb mit Erfolg

Technischer Fortschritt ist wichtigster Taktgeber für das Wachsen der Betriebe in der Landwirtschaft. Mit dem Wachsen eines Betriebes muss nicht immer auch das Weichen eines anderen einhergehen. Beispiele zeigen, dass auch die Fortführung eines Betriebes im Nebenerwerb wirtschaftlich sinnvoll ist und nicht selten zu mehr wirtschaftlicher Stabilität führt. Welche Wege landwirtschaftliche Betriebe im Nebenerwerb beschreiten können, erläutert Dr. Alfred Albrecht im folgenden Beitrag. mehr …

4.6.2010

Im Stallbau folgen die Bauabschnitte im engen Zeitfenster

Wie viel Eigenleistung zählt?

Bei Stallbauten werden oft erhebliche Investitionskostenminderungen durch hohe Eigenleistung des Betriebsleiters kalkuliert. Wie rechnet sich der eigene Einsatz des Landwirts? Oder bleiben dabei der Betrieb, die Familie oder die Gesundheit auf der Strecke? Bernd Lührmann, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, berichtet aus der einzelbetrieblichen Beratung. mehr …

17.5.2010

Strom aus Windkraftanlagen – weiter lohnender Betriebszweig

Dass der Wind nicht verweht

Mit der Entwicklung leistungsfähiger Windkraftanlagen zur Stromerzeugung, von Techniken zur Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom und zur Einspeisung dieses Windstroms in Stromnetze sind Windenergieanlagen (WEA) zu einer modernen Form der Energiegewinnung geworden. Wie rechnet sich die Stromerzeugung aus WEA für die Anlagenbetreiber? Professor Alfons Janinhoff, Fachhochschule Bingen, geht dieser Frage nach. mehr …

14.3.2010

Kosten der Gülleausbringung im Landwirtschaftsbetrieb

Welche Mechanisierung wählen?

Die Liquidität wird gerade etwas besser und in vielen tierhaltenden Betrieben stellt sich jetzt im Frühjahr die Frage, ob der sich der alte Güllewagen noch eignet, zügig und effizient die Gülle auszubringen. So dass als nächste Investition neue Gülletechnik auf dem Plan steht. mehr …

2.3.2010

Weltweilte Entwicklungen haben künftig stärkeren Einfluss

Preisrisiken bei Milch mit Terminkontrakten mindern

Allen Marktteilnehmern bleibt die Volatilität der Preise für Milcherzeugnisse auch künftig ein ständiger Begleiter. Das verlangt den Entwurf robuster Geschäftsmodelle, um in diesem ökonomischen Umfeld weiterhin erfolgreich zu bestehen. Unter anderem können Handelsplattformen mit Terminmarktkontrakten für Milch und ihre Produkte zu mehr Stabilität für den Betrieb beitragen. mehr …

9.2.2010

Deutlicher Gewinnrückgang im Wirtschaftsjahr 2008/09

Betriebe müssen mit starken Schwankungen klarkommen

Das abgeschlossene Wirtschaftsjahr 2008/09 war für Hessens Betriebe von starken Erlösrückgängen vor allem bei Milch, aber auch im Ackerbau geprägt. Hingegen Veredlungsbetriebe bessere Erlöse verbuchen konnten. Anne Mawick vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, Fachgebiet Ökonomie, analysiert die Ergenisse ausgewerteter Betriebe in Hessen. mehr …

2.2.2010

Zusätzliche Absenkung um 15 Prozent zum 1. April 2010 geplant

Bleibt Solarstrom vom Bauerndach weiter interessant?

Gesunkene Modulpreise und gut kalkulierbare Erlöse haben im Vorjahr für einen Boom bei der Errichtung von Solarstromanlagen gesorgt. Damit wurde allerdings auch der im Erneuer­baren-Energien-Gesetz (EEG) festgelegte Schwellenwert für Deutschland von 1 500 MW aus Solarenergie deutlich überschritten. Mit der Folge, dass die Einspei­se­­sätze für neue Photovoltaikanlagen in diesem Jahr zum... mehr …

1.2.2010

Desertec: Pilotanlagen in den USA und Spanien funktionieren

Solarstrom aus der Wüste

Die Bezeichnung „Desertec“ steht für eines der ehrgeizigsten Energieprojekte weltweit. Die Vision: Solarstrom aus Afrika soll bis 2050 jeden fünften Haushalt versorgen. Bislang ist die Desertec-Initiative noch eine ambitionierte Vision, die bis zum Jahr 2050 umgesetzt sein soll. In den nächsten drei Jahren, in denen das Konsortium Machbarkeitsstudien und rentable... mehr …

31.1.2010

Einschnitte schon ab April

Starke Einschnitte

Dr. Nor­bert Röttgen, Bundes­umweltminister, plant starke Ein­schnit­­­­­te bei der Solarstromförde­rung.   Laut vergangene Woche ver­öffentlichten Eckpunkten seines Hauses soll die Einspeisevergü­tung für Photovoltaikanlagen schon ab 1. April dieses Jahres um 15 Prozent sinken. Für Frei­flä­chen­­anlagen soll diese Kürzung zum 1. Juli 2010... mehr …

Tipp der Woche
Die Ernte wird eingefahren, aber ist sie auch richtig versichert?
Im Falle eines Brandes, Sturmes oder Schadens durch Hagel kann ein Teil der Ernte auf dem Feld oder sogar im Silo Schaden nehmen. In diesem Fall ist es wichtig, entsprechend versichert zu sein. Versicherungsschutz gegen Beschädigungen des landwirtschaftlichen Inventars bietet die landwirtschaftliche Inventarversicherung. Angefangen von Lager- und Düngerbeständen über den Maschinenpark und Gebäude bis hin zum Fütterungscomputer und Schreibtischstuhl des Verwalters wird hier alles abgesichert. (mehr)
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Gärten für Senioren
Brigitte Kleinod bietet in ihrem gelungenen Buch eine Rundum-Beratung für die Anlage und die Pflege von seniorenfreundlichen Gärten. Ratschläge für nötige bauliche Veränderungen gibt sie genauso, wie Tipps für pflegeleichte Pflanzungen. Anhand von beispielhaften Gartenplänen kann sich der Leser wertvolle Ideen für den eigenen Garten holen. (mehr)
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