Forst und Natur
Laubholz und Harvester
30.1.2012

Eine Durchforstung im Laubholz mit Harvester – ein Versuch

Laubholz und Harvester – passt das zusammen?

Im Schulrevier der Bayerischen Waldbauernschule wollte man es endlich wissen: Ist eine Durchforstung mit dem Harvester im Laubholz machbar? Ein Erfahrungsbericht zum ersten Eingriff mit dem Timberjack 1470. mehr …

Bestände chronisch unterschätzt
6.11.2011

Bauernverband und Jagdverband luden ein

Die Bestände werden chronisch unterschätzt

Die Wildschweinbestände steigen seit Jahren. Bundesweit, nicht nur in Rheinland-Pfalz. Als Folge nehmen die Schäden in landwirtschaftlichen Kulturen verheerende Ausmaße an, die Jagdreviere sind wegen der Wildschadenszahlungen nur noch schwer zu verpachten, Autounfälle mit Borstenviechern mehren sich und zu allem Übel lauert die Gefahr der Schweinepest, die als Folge extremer Populationen jederzeit neu ausbrechen kann. mehr …

Wildtiere vor Ort fördern
21.8.2011

Wildtierfreundliche Landwirtschaft auf dem Weingut Schmitt

Wildtiere vor Ort fördern

Flörsheim-Dalsheim liegt in der Rheinebene nördlich von Worms und südlich von Oppenheim in Rheinhessen, weit und breit kein Wald in Sicht. Was treibt hier ein wildtierfreundlicher Winzer? Die über 30 Winzer der Weinbaugemeinde betreiben auf rund 630 Hektar Weinbau. Die Rebzeilen ziehen sich von der Ebene bis zur Rheinterrasse hoch, von Wildtieren ist weit und breit nicht zu sehen, doch ist die Jagd ein Standbei des hier portraitierten Betriebs. mehr …

Sorge um die Eschen
1.5.2011

Waldschutzsituation 2010/11 in Hessen

Sorge um die Eschen

Unterstützt durch die günstige Witterung, entspannte sich 2010 die Lage bei den Borkenkäfern in der Fichte signifikant, obwohl erhöhter Anfall von Windwurf- und Schneebruchholz auftrat. In der Eiche gab es nur sehr geringe Fraßschäden, der Eichenprozessionsspinner nimmt allerdings hinsichtlich Intensität und Verbreitung weiter zu. Anhaltende Sorgen bereiten neuartige Schäden an der Esche, die durch bisher harmlose Pilze verursacht werden. mehr …

Der Energieholzhackschnitzel
2.4.2011

Wie hat ein Energieholzhackschnitzel auszusehen?

Der Energieholzhackschnitzel

Wenn im Folgenden von Hackschnitzeln die Rede ist, werden mit diesem Begriff Holzstücke bezeichnet, die durch Zerkleinern mit scharfen und schneidenden Werkzeugen im Hacker erzeugt worden sind. Um markttauglich zu werden, muss der Energieholzhackschnitzel bestimmte Voraussetzungen erfüllen. LW zeigt, welche. mehr …

Da wird alles klein
27.3.2011

Was sind Hacker? Wofür werden sie eingesetzt?

Da wird alles klein

Dank der Verwendung von Waldhackschnitzel als Brennstoff, ist das Waldrest- und Industrieholz sehr begehrt. Doch erst der Einsatz der Hacker und Schredder im Forst hat diese Entwicklung möglich gemacht. Bernd Heinrich, vom Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF), berichtet über die Holzzerkleinerungstechniken. mehr …

Alternative ohne Förderung
4.3.2011

Holz und andere regionale Energieträger ökonomisch interessant

Alternative ohne Förderung

Durch Energieautarkie weg von Öl und Gas. Dieser Slogan für den Schritt hin zur nachhaltigen Energieversorgung durch nachwachsende regionale Energieträger ist auch ökonomisch interessant. Solare Brauchwassererwärmung und Photovoltaik rechnen sich dank staatlicher Alimentierung. Wie die nachfolgenden Berechnungen von Dr. Mathias Schindler mehr …

Verschnaufpause für den Wald
27.11.2010

Waldzustand leicht verbessert

Verschnaufpause für den Wald

Sowohl in Hessen als auch in Rheinland-Pfalz hat sich der Waldzustand dank eines verregneten Sommers leicht verbessert. Das zeigt sich sowohl in der Kronenverlichtung, der Vergilbung als auch der Absterberate. mehr …

Je wärmer, desto mehr Regen
15.11.2010

LW-Baumartenserie „Alternativen zur Fichte“: Die Roteiche

Je wärmer, desto mehr Regen braucht die Roteiche

Zu den Gastbaumarten, die in Mitteleuropa eine größere forstwirtschaftliche Bedeutung erlangt haben, gehört die Roteiche, Quercus rubra. Ihr natürliches Herkunftsgebiet erstreckt sich im Osten Nordamerikas von Florida bis Kanada. Sie ist somit sehr wärmetolerant, benötigt jedoch genügend Niederschläge auf nicht staunassen Böden. Jürgen Gauer von der Zentraldirektion Forst in Koblenz schreibt, auf was es bei der Roteiche ankommt. mehr …

Auf, auf zum fröhlichen Jagen
29.10.2010

Vielerorts starten die Gesellschaftsjagden in den Wäldern

Auf, auf zum fröhlichen Jagen

Für die einen beginnt mit den Treibjagden die schönste Zeit im Jahr, für andere ist es ein notwendiges Übel. LW berichtet über die Jahresjagdstrecke in Rheinland-Pfalz und Hessen. Dabei zeigt sich, dass die hohen Schwarzwildstrecken von den Vorjahren nicht erreicht werden konnten. mehr …

Die Zirkelfällung bringt mehr Sicherheit
16.10.2010

Bäume fällen mit Bruchkantenzeichner und Fällfahne

Die Zirkelfällung bringt mehr Sicherheit

Alleine 25 von den insgesamt 39 tödlichen Forstunfällen bei den land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften im Jahr 2008 fielen in die Kategorie Baumfällung. Mehr Statistik braucht es eigentlich nicht um zu zeigen, wie gefährlich die Waldarbeit ist. Um die Sicherheit bei der Baumfällung zu steigern, gibt es seit neuem Bruchkantenzeichner und Fällfahne. Benedikt Rodens, LSV HRS berichtet. mehr …

Die Küstentanne
20.8.2010

LW-Baumartenserie „Alternativen zur Fichte für den Privatwald“

Die Küstentanne: Mehr als nur ein Weihnachtsbaum

Nach Auswertung der letzten Bundeswaldinventur und der Inventurstudie 2008 zeichnen sich mittelfristig Versorgungs­engpässe für schwächere Nadelholzsortimente ab, aufgrund von steigender Nachfrage und großflächigen Umwand­lungen von Nadelholz- in Laubholzbestände. Verschärft wird dieses Problem noch durch eine prognostizierte Verringerung der für den Fichtenanbau geeigneten Standorte infolge des Klimawandels – geringere Niederschläge mehr …

Tipp der Woche

Agrardieselanträge frühzeitig stellen


Die Antragsfrist für die Vergütung der Mineralölsteuer (Agrardiesel) des Verbrauchsjahres 2011 endet am 30. September 2012. Da die Bearbeitung der Anträge durch das Hauptzollamt erfahrungsgemäß einige Zeit in Anspruch nimmt lohnt es sich, den Antrag frühzeitig zu stellen.  mehr…
Buchempfehlung


Direktvermarktung


Die hofeigene Verarbeitung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen ist in den letzten Jahren zunehmend beliebter geworden. Auch wenn die Direktvermarktung sehr arbeitsintensiv ist, kann es sich rentieren, in diesen Betriebszweig einzusteigen. Er bietet eine zusätzliche Einkommensquelle mit hoher Wertschöpfung für landwirtschaftliche Produkte. Der Erfolg dieses Betriebszweiges hängt jedoch letztlich von der jeweiligen arbeits- und betriebswirtschaftlichen Situation ab. mehr…
Alle Buchempfehlungen >>

Bücher haben in der Regel gebundene Ladenpreise. Verlage können jedoch ihre Buchpreise ändern beziehungsweise sind manche Bücher schnell vergriffen. Die LW-Redaktion kann daher keine Gewähr für die angegebenen Buchpreise sowie die Lieferbarkeit der empfohlenen Bücher geben. Aktuelles finden Sie allerdings jederzeit in unserem Online-Buchshop unter www.landmedia.de.