15.5.2013
Neben allen technischen und funktionalen Anforderungen an ein Stallgebäude sollten auch gestalterische Gesichtspunkte ein Thema in der Planungs- und Ausführungsphase sein. Da ein landwirtschaftlicher Betrieb aufgrund der Größe und der nötigen Abstände zur Wohnbebauung in der Regel im Außenbereich angesiedelt ist, prägt er durch die Gestaltung und damit seine Außenwirkung unser Landschaftsbild mit.mehr
14.5.2013
Bei den feuchten und zwischenzeitlich auch warmen Bodenverhältnissen der letzten Tage ist mit einem weiteren Auflaufen von Unkräutern zu rechnen. Somit sind die Spritzabstände zwischen den NAK von acht bis zwölf Tagenauf jeden Fall einzuhalten.mehr
13.5.2013
Eine ausgeglichene Humusbilanz ist die Basis für Fruchtbarkeit und hohe Erträge. Vor allem Landwirte mit hohem Silomaisanteil in der Fruchtfolge müssen daher darauf achten, stetig genügend organische Substanz zuzuführen, um die Krümelbildung und Stabilität des Bodens zu sichern. mehr
25.4.2013
Die Bundesregierung wird ab dem 1. Mai 2013 die Markteinführung von Batteriesystemen zur Solarstromspeicherung fördern. Künftig wird der Kauf neuer Batteriespeicher für Solarstromanlagen mit bis zu 660 Euro pro Kilowatt Solarstromleistung bezuschusst.mehr
19.4.2013
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt stetig und damit auch das Risiko, ein Pflegefall zu werden. Infolge der immer älter werdenden Gesellschaft nimmt auch die Zahl der Demenzerkrankungen zu. Vor diesem Hintergrund hatte der Gesetzgeber 2012 beschlossen, private Pflegetagegeldversicherungen ab dem 1. Januar 2013 mit 60 Euro jährlich zu fördern.
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17.4.2013
Neugeborene Kälber mit gutem Kolostrum zu versorgen, ist essenziell für deren ganzes Leben. Darum ist es entscheidend, die drei Q beim Kolostrum zu beachten: Quickness (Schnelligkeit), Quantität und Qualität.mehr
16.4.2013
Auf Meldepflichten für Landwirte im Zusammenhang mit dem Nachbau von Getreidesaatgut hat die Saatgut-Treuhandverwaltungs GmbH (STV) hingewiesen. Ihren Angaben zufolge werden ab Anfang April die Formulare zur Nachbauerklärung für das Anbaujahr Herbst 2012/Frühjahr 2013 versandt. mehr
28.3.2013
Die Deckungsbeiträge in der Pflanzenproduktion sind durch das Verhältnis von Ertrag zu Aufwand gekennzeichnet. Während auf der Ertragsseite insbesondere der Preis durch den Markt bestimmt wird und durch den Landwirt lediglich die Menge gesteuert werden kann, gibt es bei der Aufwandsseite viele Möglichkeiten, an den Stellschrauben zu drehen.
Zu einem wesentlichen Anteil tragen die Maschinenkosten zum Aufwand bei. mehr
26.3.2013
Mit dem Siegeszug von Sammelrodern bei der Kartoffelernte kam es auch zu einem Anstieg von Fusarium-Trockenfäule in den Lagern. Intensive Forschungsarbeit ließ die Krankheit beherrschbarer werden. Aktuell ist aber wieder ein vermehrtes Auftreten zu beobachten.mehr
21.3.2013
Disteln sind ausdauernde Wurzelunkräuter, deren Vermehrung vegetativ über Wurzelausläufer erfolgt sowie durch Samenflug, der vom Wind über weite Strecken getragen wird. Durch rechtzeitige Schnittmaßnahmen kann einer Samenbildung und damit der weiteren Verbreitung entgegengewirkt werden. mehr
8.3.2013
Mit der Verabschiedung der Verordnung zur Festlegung der technischen Vorschriften und der Geschäftsanforderungen für Überweisungen und Lastschriften in Euro (SEPA-Verordnung, Single European Payments Area) hat die EU-Kommission die rechtliche Voraussetzung für einen einheitlichen Zahlungsverkehr in Europa geschaffen. Mit Wirkung vom 1. Februar 2014 müssen die Verfahren für Überweisungen und Lastschrift auf das SEPA-Verfahren umgestellt sein.mehr
4.3.2013
Ob jung oder alt, das Thema Pflege geht jeden etwas an, denn auch durch eine Krankheit oder einen Unfall kann man jederzeit zum Pflegefall werden mit enormen finanziellen Folgen. Die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung decken aber nur einen Teil der tatsächlichen Kosten ab. mehr