14.6.2013
Oft bedeuten warme Sommertage Hitzestress bei den Kühen, und dass die Zellzahlen bei vielen Herden mit der Temperatur nach oben gehen. Denn wenn bei hohen Temperaturen auch die Luftfeuchte steigt, ist das gesamte Umfeld der Kuh feuchter, die Gefahr der Verschmutzungen an Klauen und Beinen höher, und Schmutz kann über die Klauen und Beine leichter ans Euter geraten. Erschwerend kommt hinzu, dass Bakterien bei warmen Temperaturen höhere Vermehrungsraten haben und so das Gefährdungspotenzial weiter steigt. Was kann man tun?mehr
7.6.2013
Das Jahr 2012 hat das Fusariumproblem wieder ins Bewusstsein gebracht. Niederschläge in der Blüte und relativ günstige Temperaturen führten zu Fusariuminfektionen bei Weizen und Triticale. Vor allem nach Maisvorfrucht und unverrotteten Ernterückständen besteht bei Blattnässe in Kombination mit warmer Witterung ein erhöhtes Fusariumrisiko. Bei Temperaturen um 25 °C genügt für eine Infektion weniger als ein Tag Blattnässe. mehr
5.6.2013
Drei Dinge sollte man Kindern möglichst mitgeben: Den Privathaftpflicht-Versicherungsschutz, einen sinnvollen Beginn zur Absicherung der Altersvorsorge und die Absicherung der Arbeitskraft. Eine Berufsunfähigkeits-Versicherung (BU) für Schüler und Studenten hilft dann weiter, wenn diese durch einen Unfall oder Krankheit dauerhaft nicht werden arbeiten können. mehr
29.5.2013
Der unter den heimischen Pflanzen einmalige C-4-Stoffwechsel des Mais ermöglicht bei höheren Temperaturen maximale Wachstumsraten. Die Wachstumsraten in der Jugendentwicklung sind beim Mais allerdings relativ gering. Das sieht man besonders jetzt bei den kühlen Temperaturen. Um den Mais in seiner empfindlichen Jugendphase zu schützen, ist ein breit wirksames Herbizid oder eine Herbizidkombination mit langer Wirkungsdauer nötig. mehr
15.5.2013
Neben allen technischen und funktionalen Anforderungen an ein Stallgebäude sollten auch gestalterische Gesichtspunkte ein Thema in der Planungs- und Ausführungsphase sein. Da ein landwirtschaftlicher Betrieb aufgrund der Größe und der nötigen Abstände zur Wohnbebauung in der Regel im Außenbereich angesiedelt ist, prägt er durch die Gestaltung und damit seine Außenwirkung unser Landschaftsbild mit.mehr
14.5.2013
Bei den feuchten und zwischenzeitlich auch warmen Bodenverhältnissen der letzten Tage ist mit einem weiteren Auflaufen von Unkräutern zu rechnen. Somit sind die Spritzabstände zwischen den NAK von acht bis zwölf Tagenauf jeden Fall einzuhalten.mehr
13.5.2013
Eine ausgeglichene Humusbilanz ist die Basis für Fruchtbarkeit und hohe Erträge. Vor allem Landwirte mit hohem Silomaisanteil in der Fruchtfolge müssen daher darauf achten, stetig genügend organische Substanz zuzuführen, um die Krümelbildung und Stabilität des Bodens zu sichern. mehr
25.4.2013
Die Bundesregierung wird ab dem 1. Mai 2013 die Markteinführung von Batteriesystemen zur Solarstromspeicherung fördern. Künftig wird der Kauf neuer Batteriespeicher für Solarstromanlagen mit bis zu 660 Euro pro Kilowatt Solarstromleistung bezuschusst.mehr
19.4.2013
Die Lebenserwartung in Deutschland steigt stetig und damit auch das Risiko, ein Pflegefall zu werden. Infolge der immer älter werdenden Gesellschaft nimmt auch die Zahl der Demenzerkrankungen zu. Vor diesem Hintergrund hatte der Gesetzgeber 2012 beschlossen, private Pflegetagegeldversicherungen ab dem 1. Januar 2013 mit 60 Euro jährlich zu fördern.
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17.4.2013
Neugeborene Kälber mit gutem Kolostrum zu versorgen, ist essenziell für deren ganzes Leben. Darum ist es entscheidend, die drei Q beim Kolostrum zu beachten: Quickness (Schnelligkeit), Quantität und Qualität.mehr
16.4.2013
Auf Meldepflichten für Landwirte im Zusammenhang mit dem Nachbau von Getreidesaatgut hat die Saatgut-Treuhandverwaltungs GmbH (STV) hingewiesen. Ihren Angaben zufolge werden ab Anfang April die Formulare zur Nachbauerklärung für das Anbaujahr Herbst 2012/Frühjahr 2013 versandt. mehr
28.3.2013
Die Deckungsbeiträge in der Pflanzenproduktion sind durch das Verhältnis von Ertrag zu Aufwand gekennzeichnet. Während auf der Ertragsseite insbesondere der Preis durch den Markt bestimmt wird und durch den Landwirt lediglich die Menge gesteuert werden kann, gibt es bei der Aufwandsseite viele Möglichkeiten, an den Stellschrauben zu drehen.
Zu einem wesentlichen Anteil tragen die Maschinenkosten zum Aufwand bei. mehr