Tierhaltung
03.02.2012

Kraftfuttergaben im Automatischen Melksystem gut auf TMR abstimmen 

Gut gefüttert – auch in Melkroboter-Betrieben

Auch in rheinland-pfälzischen und hessischen Milchkuhbetrieben entscheiden sich immer mehr Betriebsleiter, einen Melkroboter einzusetzen. Die Umstellung auf ein Automatisches Melksystem (AMS) hat Auswirkungen auf die gesamte Betriebsorganisation. Dies betrifft insbesondere auch das Fütterungssystem. Was dabei zu beachten ist, erläutert im Folgenden Josef Margraff, Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Eifel, Bitburg. mehr …

20.01.2012

Wirtschaftlichkeit der Schweinemast in rheinischen Betrieben analysiert 

Biologische Leistungen sind ein entscheidender Faktor

In der Schweinemast sind die biologischen Leistungen ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Produktion. Dr. Frank Greshake, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, stellt einige Spezialauswertungen aus der rheinischen Schweinemast vor. mehr …

22.09.2010

Ergebnisse der Zuchtwertprüfungen bei Schafen auf Fleischleistung 

Höhere Wirtschaftlichkeit durch Leistungsprüfung

In der Schafhaltung werden 90 Prozent der Markterlöse durch den Verkauf von Mastlämmern erzielt. Während Einkommensquellen wie Beihilfen zu Umweltprogrammen und Flächenprämien vom Schafhalter nicht zu beeinflussen sind, können die Einnahmen je Mutterschaf über die Mehrerzeugung von Lammfleisch gesteigert werden. Für die... mehr …

07.01.2012

Legehennenrasse mit prächtigem Gefieder 

Gefährdete Nutztierrasse 2012: der Deutsche Sperber

Zur „Gefährdeten Nutztierrasse des Jahres 2012“ hat die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) die Hühnerrasse Deutsche Sperber auserkoren. Diese Rasse steht stellvertretend für weitere 103 gefährdete Nutztierrassen in Deutschland und soll damit auf den drohenden Verlust der Vielfalt im Bereich der Landwirtschaft aufmerksam machen. Die GEH informiert im Folgenden über die Rasse. mehr …

28.01.2012

Arbeitskreisbetriebe im Hinblick auf die Fütterung ausgewertet 

Bei den Grobfutterkosten gibt es noch Reserven

Im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Auswertung des Betriebszweiges Milchviehhaltung wird zunehmend der Block der Futterkosten, hier besonders die Kosten der Grobfutterproduktion, unter die Lupe genommen. Wenn von Zielen der in diesem Bereich anfallenden Kosten gesprochen wird, so steht immer wieder die magische Zahl von maximal 5 bis 6 Cent Grobfutterkosten je kg ECM-Milch als erstrebenswert im Raum. Für die Betriebszweigauswertung mehr …

09.10.2010

Akupunktur und Osteopathie in der Pferdemedizin einsetzen 

Alternative Medizin und Schulmedizin ergänzen sich

Auch Pferdehalter suchen nach alternativen und sanften Behandlungsmöglichkeiten für verschiedene Erkrankungen. Akupunktur und Osteopathie sind zwei Therapieformen, die wirkungsvoll eingesetzt werden können. Der Agrarjournalist Michael Schlag aus Butzbach hat an einer Demonstration zur Akupunktur und Osteopathie teilgenommen und berichtet im Folgenden. mehr …

09.12.2011

Tag der offenen Tür in Betrieb Rolf am 17. Dezember 

Zwei Hähnchenmastställe in Nordhagen errichtet

Zwei neue Hähnchenmastställe für je 40 000 Tierplätze hat der Betrieb Norbert Rolf im nordrhein-westfälischen Nordhagen kürzlich fertiggestellt. Bei einem Tag der offenen Tür am Samstag, dem 17. Dezember wird der Stall der Öffentlichkeit vorgestellt. mehr …

29.01.2012

Spitzentiere der Milchviehrassen am 4. Februar in Alsfeld zu erwarten 

Stars von heute und morgen bei Hessens Zukunft

Am 4. Februar treffen sich die Fans aller Milchviehrassen in der Alsfelder Hessenhalle. Die zahlreichen Erfolge der hessischen Züchter bei Schau- und Verkaufsveranstaltungen haben dafür gesorgt, dass Hessens Zukunft nicht nur national, sondern mittlerweile auch weit über die deutschen Grenzen hinaus Anerkennung findet. Die spannenden Wettkämpfe um die Siegerschärpen und... mehr …

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Tipp der Woche

Agrardieselanträge frühzeitig stellen


Die Antragsfrist für die Vergütung der Mineralölsteuer (Agrardiesel) des Verbrauchsjahres 2011 endet am 30. September 2012. Da die Bearbeitung der Anträge durch das Hauptzollamt erfahrungsgemäß einige Zeit in Anspruch nimmt lohnt es sich, den Antrag frühzeitig zu stellen.  mehr…
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Direktvermarktung


Die hofeigene Verarbeitung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen ist in den letzten Jahren zunehmend beliebter geworden. Auch wenn die Direktvermarktung sehr arbeitsintensiv ist, kann es sich rentieren, in diesen Betriebszweig einzusteigen. Er bietet eine zusätzliche Einkommensquelle mit hoher Wertschöpfung für landwirtschaftliche Produkte. Der Erfolg dieses Betriebszweiges hängt jedoch letztlich von der jeweiligen arbeits- und betriebswirtschaftlichen Situation ab. mehr…
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