Unternehmensführung
Preise und Arbeitszeit optimieren
30.1.2012

Gewinnsteigerung im Hofladen Birnentraum – Rentabilitätsberechnung Teil 2

Preise und Arbeitszeit optimieren

Bereits in der letzten LW-Ausgabe 3/2012 wurde der fiktive „Hofladen Birnentraum“ vorgestellt. Vor einigen Jahren hatten Karl und Erna Schulze ihre Scheune zum Hofladen umgebaut. Der nach fünf Jahren erzielte Umsatz war auf Dauer zu gering, um einen angemessenen... mehr …

Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel
21.1.2012

Rentabilität im Hofladen – Berechnungen an einem fiktiven Beispiel (Teil 1)

Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel

In einem Dorf irgendwo in Deutschland, mit vielleicht 5 000 Einwohnern, steht an der Durchfahrtstraße ein Schild: „Hofladen Birnentraum“. Folgt man dem handgemalten Pfeil durch die Einfahrt, gelangt man zu einer Scheune, in der man Obst und Gemüse einkaufen kann. Der Hof gehört Karl und Erna Schulze. Das Betriebsleiterehepaar bewirtschaftet einen kleinen Obst-und Gemüsebaubetrieb, der die Familie gerade so ernähren kann. Vor fünf Jahren hat das Paar ihre Scheune mehr …

 Computer für den Landwirt
30.12.2011

Agrarsoftware, Internet und Geoprogramme müssen laufen

Was der Computer für den Landwirt leisten sollte

Computer gehören heute zur Ausstattung des landwirtschaftlichen Betriebes dazu, wie moderne Landtechnik auf dem Acker oder im Stall. Die Entwicklungen im PC-Bereich verlaufen rasant und machen es dem Betriebsleiter oft schwer, Computertechnik anzuschaffen und dabei die bestmögliche Entscheidung für seinen Betrieb zu treffen. mehr …

Auf Augenhöhe verhandeln
22.12.2011

Vor dem Investieren gehört das gut vorbereitete Bankgespräch

Auf Augenhöhe verhandeln

Oft werden bei Investionen im Betrieb, wie beim Um- oder Neubau von Ställen, die Kosten der nächsten Jahre und die Liquidität deutlich unterschätzt. Erfahrungen zeigen, dass ein eigenes Finanzierungskon­zept für Verhandlungen mit der Bank nützlich ist, weil sonst der Bankberater sein Konzept vorlegt und das Vergleichen des Angebotes mit einem anderen kaum noch möglich ist. Um mit der Bank gut verhandeln zu können, gibt Bernd Lührmann, Landwirtschaftskammer Nieder­sachsen, einige Tipps. mehr …

Über Landmarkt informiert
13.12.2011

Der Supermarkt – eine Absatzalternative für Direktvermarkter

Über Landmarkt informiert

Unter dem Thema „Supermarkt als Absatzalternative“ stand das Direktvermarkterforum auf der expoDirekt. Im Rahmen einer lebhaften Podiumsdiskussion berichteten von ihren Erfahrungen: Reiner Paul, Kürbis-und Erdbeerproduzent aus Wallau und Vorstandsmitglied der Vereinigung Hessischer Direktvermarkter (VHD), Erika Bull, Erdbeer- und Spargelproduzentin aus Münzenberg und stellvertretende Vorsitzende der VHD, Dr. Elisabeth Seemer, Vorsitzende der Vereinigung „Einkaufen auf dem Bauernhof“ und Beraterin an der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz mehr …

Kontakte auf der "expoDirekt" pflegen
13.12.2011

Plattform für Direktvermarkter – neue Fachmesse fand in Karlsruhe statt

Kontakte auf der "expoDirekt" pflegen

Am 23. und 24. November 2011 fand die „expoDirekt“ statt. Die Karlsruher Direktvermarktermesse hat nach der „Ab Hof“ 2009 wieder einen neuen Namen bekommen. Doch hat sie auch ein neues Gesicht? Die Agrarjournalistin Katja Brudermann liefert Antworten.   Zeitgleich mit der „expoSE“,... mehr …

Wärmebrücken und Schießscharten
19.11.2011

Bauphysik und Ästhetik beachten – Wie sieht korrekte Wärmedämmung aus?

Wärmebrücken und Schießscharten vermeiden

Es gibt viele Maßnahmen, mit denen man beim Wohnhaus Wärmeenergie einsparen kann. Hierzu zählen unter anderem die Dachdämmung, neue Fenster und der Vollwärmeschutz der Hauswand. Das LW fragte Klaus Leithäuser, den stellvertretenden Landesinnungsmeister des Landesinnungsverbandes des Maler- und Lackiererhandwerks Hessen, was bei der Durchführung zu beachten ist. mehr …

Die Konkurrenz schläft nicht
11.11.2011

Kostenanalyse deutscher Rapsbetriebe im Europavergleich

Die Konkurrenz schläft nicht

Eine Analyse zeigt, dass der Rapsanbau europaweit in den letzten drei Jahren sehr wirtschaftlich war. Die Studie zeigt auch die sehr unterschiedliche Ertrags- und Kostenstruktur in der Erzeugung zwischen den Staaten. Während in leistungsstarken westeuropäischen Betrieben ein hoher Ertrag Basis für ein gutes wirtschaftliches Ergebnis ist, sichern in den osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten mehr …

Entschieden wird im Herbst
5.9.2011

Anbauplanungen für die Ernte 2012 stehen im Mittelpunkt

Entschieden wird im Herbst

Kaum ist die Getreideernte eingebracht, haben die Landwirte im LW-Gebiet schon zum großen Teil Winter­raps wieder gesät. Die Märkte sind längst global geworden und reagieren immer sensibler auf Wetter­er­eignis­se, Anbau- und Erntemeldungen aus Amerika, Asien und Australien. Diese starken Preisbewegungen beeinflussen die Rentabilität von Mähdruschfrüchten. Und doch wird mit der... mehr …

Jagdgesetz geändert
4.9.2011

Novellierung am 23. Juni 2011 in Kraft getreten

Jagdgesetz geändert

Mit dem am 23. Juni 2011 in Kraft getretenen Änderungen zum Hessischen Jagdgesetz gelten unter anderem neue Regelungen zu den Jagdzeiten, zur Abgrenzung von Rotwildgebieten sowie zur Wildfütterung und Nachsuche. Die wesentlichen Änderungen für Jäger, Landwirte und Jagdgenossenschaften und möglichen Folgen für die Praxis stellt Rechtsanwalt Björn Schöbel, Verband der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer in Hessen, dar. mehr …

Strom oder Feuer
29.7.2011

Aufpassen bei Arbeiten mit Großmaschinen bei Freileitungen

„Der Landwirt kann wählen zwischen Strom oder Feuer“

Erntearbeiten wie Mähdrusch, Strohabfahren, Maishäckseln oder das Rübenroden werden heute in Windeseile erledigt. Und zwar oft mit Hightech-Maschinen, die der Höhe eines Bungalows kaum nachstehen. Ihr Einsatz birgt aber neue Gefahren, dessen sich der Landwirt bei der Arbeit auf den Ländereien bewusst sein sollte. Insbesondere wenn Stromleitungen unter­fahren werden. mehr …

Was unabhängig sein kostet
16.7.2011

Gülletechnik den einzelbetrieblichen Verhältnissen anpassen

Was unabhängig sein kostet

Unabhängigkeit hat ihren Preis: Das gilt auch beim Investieren in die Gülle­technik. Zur Beantwortung der Frage, welche Mechanisierung die sinnvollste ist, spielen neben der Ausbringungsmenge auch die innerbetrieblichen Verhältnisse eine große Rolle. Die Gülleausbringungskosten im Betrieb hat Dr. Mathias Schindler, Landwirtschaftskammer Niedersachsen, berechnet. mehr …

Tipp der Woche

Agrardieselanträge frühzeitig stellen


Die Antragsfrist für die Vergütung der Mineralölsteuer (Agrardiesel) des Verbrauchsjahres 2011 endet am 30. September 2012. Da die Bearbeitung der Anträge durch das Hauptzollamt erfahrungsgemäß einige Zeit in Anspruch nimmt lohnt es sich, den Antrag frühzeitig zu stellen.  mehr…
Buchempfehlung


Direktvermarktung


Die hofeigene Verarbeitung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen ist in den letzten Jahren zunehmend beliebter geworden. Auch wenn die Direktvermarktung sehr arbeitsintensiv ist, kann es sich rentieren, in diesen Betriebszweig einzusteigen. Er bietet eine zusätzliche Einkommensquelle mit hoher Wertschöpfung für landwirtschaftliche Produkte. Der Erfolg dieses Betriebszweiges hängt jedoch letztlich von der jeweiligen arbeits- und betriebswirtschaftlichen Situation ab. mehr…
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