<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
	<title>LW Heute</title>
	<link>https://www.lw-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen aus der Landwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz</description>
	<image>
		<url>https://www.lw-heute.de/lw-logo.png</url>
		<title>LW Heute</title>
		<link>https://www.lw-heute.de</link>
	</image>
	<language>de-DE</language>
	<atom:link href="https://www.lw-heute.de/-fressbares-beschaeftigt-ferkel?layout=rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<item>
		<title>Nur Fressbares beschäftigt Ferkel gut</title>
		<link>https://www.lw-heute.de/-fressbares-beschaeftigt-ferkel</link>
		<guid>https://www.lw-heute.de/-fressbares-beschaeftigt-ferkel</guid>
		<description><![CDATA[
<img src="https://www.lw-heute.de/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=40897" width="800" height="368" alt="Nur Fressbares beschäftigt Ferkel gut" />
]]>
Schweinen in intensiven Haltungssystemen wird teilweise ein grundsätzliches Beschäftigungsdefizit unterstellt, was als der wichtigste Auslöser für Verhaltensstörungen gesehen wird. Das Beschäftigungsdefizit kann dadurch entstehen, dass die auf Zunahme und Futteraufnahme gezüchteten Schweine eine hohe Affinität zum Futter haben und gleichzeitig nur wenig Zeit für die Futteraufnahme benötigen. </description>
		<author>info@lw-heute.de (lw-heute.de)</author>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2018 11:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss><!-- Ausfuehrungszeit: 0,069756031036377 Sekunden -->