<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
	<title>LW Heute</title>
	<link>https://www.lw-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen aus der Landwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz</description>
	<image>
		<url>https://www.lw-heute.de/lw-logo.png</url>
		<title>LW Heute</title>
		<link>https://www.lw-heute.de</link>
	</image>
	<language>de-DE</language>
	<atom:link href="https://www.lw-heute.de/-frucht-goetter?layout=rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<item>
		<title>Die Frucht der Götter</title>
		<link>https://www.lw-heute.de/-frucht-goetter</link>
		<guid>https://www.lw-heute.de/-frucht-goetter</guid>
		<description><![CDATA[
<img src="https://www.lw-heute.de/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=30615" width="800" height="1200" alt="Die Frucht der Götter" />
]]>
Kakis kommen aus Ostasien. In Europa sind sie vor allem in Italien im Anbau. Sie haben ein paar Eigenheiten, sind aber gar nicht so empfindlich und können durchaus auch in Deutschland wachsen. Garten-Autorin Anke Brosius zeigt auf, welche Typen sich besonders gut eignen.</description>
		<author>info@lw-heute.de (lw-heute.de)</author>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2015 07:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss><!-- Ausfuehrungszeit: 5,5187849998474 Sekunden -->