<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
	<title>LW Heute</title>
	<link>https://www.lw-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen aus der Landwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz</description>
	<image>
		<url>https://www.lw-heute.de/lw-logo.png</url>
		<title>LW Heute</title>
		<link>https://www.lw-heute.de</link>
	</image>
	<language>de-DE</language>
	<atom:link href="https://www.lw-heute.de/-weiter-gemeinsamen-agrarpolitik?layout=rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<item>
		<title>Wie geht es weiter mit der Gemeinsamen Agrarpolitik?</title>
		<link>https://www.lw-heute.de/-weiter-gemeinsamen-agrarpolitik</link>
		<guid>https://www.lw-heute.de/-weiter-gemeinsamen-agrarpolitik</guid>
		<description><![CDATA[
<img src="https://www.lw-heute.de/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=45199" width="800" height="601" alt="Wie geht es weiter mit der Gemeinsamen Agrarpolitik?" />
]]>
Mit ihrem Vorschlag eines neuen Umsetzungsmodells – „new delivery model“ – will die EU-Kommission ihr bisheriges Modell der Einhaltung von Vorschriften auf eine ergebnisorientierte Politik umstellen. Damit beabsichtigt sie, die Erreichung europäischer Ziele mehr in die Verantwortung der Mitgliedstaaten zu geben und gleichzeitig einen Beitrag zur Verwaltungsvereinfachung und zum Bürokratieabbau zu leisten. Über die Vorschläge zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 und den Stand der Umsetzung der Kommissionsvorschläge referierte Dr. Andreas Cromm, Referatsleiter für Nachwachsende Rohstoffe, Flächenförderung im Rahmen des EGFL, Greening, vom Hessischen Landwirtschaftsministerium beim Frankfurter Landwirtschaftlichen Verein (FLV).</description>
		<author>info@lw-heute.de (lw-heute.de)</author>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 13:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss><!-- Ausfuehrungszeit: 0,17303991317749 Sekunden -->