<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
	<title>LW Heute</title>
	<link>https://www.lw-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen aus der Landwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz</description>
	<image>
		<url>https://www.lw-heute.de/lw-logo.png</url>
		<title>LW Heute</title>
		<link>https://www.lw-heute.de</link>
	</image>
	<language>de-DE</language>
	<atom:link href="https://www.lw-heute.de/agrar-monopoly-branchenfremdem-geld?layout=rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<item>
		<title>Agrar-Monopoly mit branchenfremdem Geld</title>
		<link>https://www.lw-heute.de/agrar-monopoly-branchenfremdem-geld</link>
		<guid>https://www.lw-heute.de/agrar-monopoly-branchenfremdem-geld</guid>
		<description><![CDATA[
<img src="https://www.lw-heute.de/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=11558" width="200" height="150" alt="Agrar-Monopoly" />
]]>
Alle reden vom Aufschwung. Aber wer profitiert davon, wie robust sind die Märkte? Ökonomen und Regierungen korrigieren zur Zeit ihre Prognosen für das Wachstum fortlaufend und die Preisrallye bei Rohstoffen ist ungebrochen. Auch Getreidebauern können sich wieder freuen: Die Preise für Raps und Weizen sind auf den höchsten Stand seit zwei Jahren geklettert. Gleichzeitig kämpfen Schweinehalter um ihre Existenz. Dipl.-Ing. agr. Sabine Linker vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen</description>
		<author>info@lw-heute.de (lw-heute.de)</author>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss><!-- Ausfuehrungszeit: 0,058588981628418 Sekunden -->