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Empfohlene Sorten sind alternativlos

Öko-Saatgutsammelbestellung für Grünland und Ackerfutter

Wer auf Nummer sicher gehen will, setzt auf empfohlene Sorten – und bestellt frühzeitig. Denn Qualität ist knapp und entscheidet maßgeblich über den wirtschaftlichen Erfolg im Futterbau.

Rotklee-Sortenversuch auf dem Eichhof bei Bad Hersfeld. Eine Sorte zeigte massive Ausfälle durch Kleekrebs. Foto: Weihrauch

Langjährige Sortenversuche der Landesstellen zeigen Ertragsunterschiede von bis zu 20 Prozent zwischen der besten und der schlechtesten Sorte. Der wirtschaftliche Schaden erreicht in einem durchschnittlichen Betrieb schnell den sechsstelligen Bereich. Aufgrund erhöhter Krankheitsanfälligkeit, mangelnder Winterhärte oder Trockentoleranz kann es auch zum Totalausfall einzelner Sorten kommen. Das Risiko liegt vollständig beim landwirtschaftlichen Betrieb.

Der Einsatz von geprüften und offiziell empfohlenen Sorten ist damit alternativlos. Das gilt besonders im Grünland und mehrjährigen Futterbau. Nur geprüfte und empfohlene Sorten liefern die erforderliche Ausdauer. Wer beim Saatgutkauf konsequent auf empfohlene Sorten setzt, stellt jedoch schnell fest, dass diese nur begrenzt verfügbar sind.

Empfohlenes Öko-Saatgut bis 5. Juni bestellen

Im ökologischen Bereich ist die Verfügbarkeit empfohlener Sorten besonders eingeschränkt. Um diesem Problem zu begegnen, wurde der Verein AG Öko-Futtersaaten gegründet. Er organisiert zweimal jährlich Sammelbestellungen für Grünland- und Ackerfuttermischungen. Die AG Öko-Futtersaaten bietet:

Bestellschluss ist der 5. Juni 2026. Die Online-Bestellung kann unter ag-oekofuttersaaten.de/best.... Kontakt: www.ag-oekofuttersaaten.de, Katharina Weihrauch (01577 6071434), Bernd Vollmer (0162 6845257).

Katharina Weihrauch, Bioland e.V., Rinder- und Grünlandberatung Hessen – LW 22/2026
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