<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
	<title>LW Heute</title>
	<link>https://www.lw-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen aus der Landwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz</description>
	<image>
		<url>https://www.lw-heute.de/lw-logo.png</url>
		<title>LW Heute</title>
		<link>https://www.lw-heute.de</link>
	</image>
	<language>de-DE</language>
	<atom:link href="https://www.lw-heute.de/fichten-buerstenwuechse-selbst-ueberlassen?layout=rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<item>
		<title>Fichten-Bürstenwüchse sich selbst überlassen</title>
		<link>https://www.lw-heute.de/fichten-buerstenwuechse-selbst-ueberlassen</link>
		<guid>https://www.lw-heute.de/fichten-buerstenwuechse-selbst-ueberlassen</guid>
		<description><![CDATA[
<img src="https://www.lw-heute.de/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=64368" width="769" height="800" alt="Fichten-Bürstenwüchse sich selbst überlassen" />
]]>
Gelegentlich verjüngen sich Fichten so intensiv, dass sie bürstendicht stehen wie die sprichwörtlichen Haare auf dem Hund. Die Konkurrenz ist enorm; vor allem, wenn auch noch der überschirmende Altbestand verloren geht und die Bürsten im Licht wachsen. Die logische Folge: es sterben laufend Bäumchen ab und die Bestandesdichte nimmt – gemessen an der Anzahl lebender Bäume – kontinuierlich ab. Und das auch ganz ohne Zutun von Pflegemaßnahmen; im forstlich-modernen „Neusprech“ gerne auch als natürliche Selbstdifferenzierung bezeichnet. Klingt elegant, spart offenkundig Pflegeaufwand und sieht daher auf den ersten Blick wie eine prima Lösung aus. Dr. Ulrich Kohnle von der FVA Baden-Württemberg hat mit seinem Team überprüft, ob das „Nichtstun“ wirklich sinnvoll ist.</description>
		<author>info@lw-heute.de (lw-heute.de)</author>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss><!-- Ausfuehrungszeit: 0,75237202644348 Sekunden -->