Nichts tut der kleine Han Gan lieber als zeichnen - am allerliebsten Pferde, die so lebendig wie möglich aussehen sollen. Mit der Zeit wird er ein solch berühmter Maler, dass sogar der Kaiser auf ihn aufmerksam wird. Bald schon munkelt man erstaunliche Dinge über ihn. So heißt es, seine Pferde überträfen die Natur, sein Zauberpinsel erwecke sie gar zum Leben. Und tatsächlich entspringt eines Tages eines seiner Pferde der Leinwand und gewinnt als unbesiegbares Schlachtross alle Kämpfe.

Die Geschichte des Malers Han Gan aus dem 8. Jahrhundert hat Chen Jianghong zu diesem Bilderbuch inspiriert. Dieser lebte in China und malte ausschließlich Pferde. Wie Han Gan malte auch Chen seine Bilder auf Seide. So gehört seine Bilderbuchkunst zum Außergewöhnlichsten, was es derzeit aus diesem Bereich zu sehen gibt.
 
Chen Jianghong: „Han Gan und das Wunderpferd“,  kartoniert für 5,95 Euro beim Beltz Verlag, für Kinder ab 5 Jahren.
 
Chen Jianghong: „Han Gan und das Wunderpferd“, gebunden für 16,80 beim Moritz Verlag, für Kinder ab 5 Jahren.
 
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