<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
	<title>LW Heute</title>
	<link>https://www.lw-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen aus der Landwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz</description>
	<image>
		<url>https://www.lw-heute.de/lw-logo.png</url>
		<title>LW Heute</title>
		<link>https://www.lw-heute.de</link>
	</image>
	<language>de-DE</language>
	<atom:link href="https://www.lw-heute.de/kaese-kartoffeln?layout=rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<item>
		<title>Käse aus Kartoffeln</title>
		<link>https://www.lw-heute.de/kaese-kartoffeln</link>
		<guid>https://www.lw-heute.de/kaese-kartoffeln</guid>
		<description><![CDATA[
<img src="https://www.lw-heute.de/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=36378" width="800" height="1200" alt="Käse aus Kartoffeln" />
]]>
Dass Kartoffeln ein extrem vielseitiges Nahrungsmittel sind, ist kein Geheimnis: Als Bratkartoffeln, Pellkartoffeln, Gratin, Pommes frites oder Püree bereichern die Knollen unseren Speiseplan. Auch in der gehobenen Küche kommen sie zum Einsatz, zum Beispiel als feine Espuma. Ist es da überhaupt noch möglich, die Kartoffel neu zu erfinden? Der Australier Andrew Dyhin sagt: Ja. </description>
		<author>info@lw-heute.de (lw-heute.de)</author>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2017 09:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss><!-- Ausfuehrungszeit: 0,06746506690979 Sekunden -->