Wie das Regierungspräsidium Kassel am 19. Januar mitteilte, wird das Meldeprogramm Wirtschaftsdünger Hessen mit dem Meldeprgramm Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zur sogenannten Zentralen Meldedatenbank (ZMD) verknüpft. Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen sowie das Meldeprogramm der Niederlande sollen folgen. Importmeldungen aus anderen Bundesländern oder Staaten werden damit einfacher.
Seit dem Zeitpunkt der Freischaltung am 27. Januar kann in Hessen über den Button „Import/Aufnahme übernehmen“ eine Lieferung nach Hessen, die in einem der angebundenen Meldeprogramme geliefert wurde, übernommen werden. Laut Regierungspräsidium ist dafür die korrekte HIT- oder ZID-nummer, RPK-Nr. oder Biogas-Nr. des hessischen Bertiebes notwendig. Es empfehle sich deshalb, die korrekte Nummer frühzeitig vor der Lieferung an die jeweiligen Geschäftspartner zu übermitteln.