Sie sind hier:  » Startseite » Box oben » Dürrehilfe

Vorgaben bei der Dürrehilfe

Antragstellung bei den Ämtern bis 23. November

Das Dürrehilfsprogramm für landwirtschaftliche Betriebe in Hessen ist, nachdem sich der Bund und die Länder Ende September geeinigt hatten, vom Wiesbadener Landwirtschaftsministerium, von den Ämtern für den ländlichen Raum und dem Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) auf die Beine gestellt worden. Aus Bundes- und Landesmitteln stehen insgesamt 16,8 Mio. Euro zur Verfügung. Die Antragsfrist läuft bis 23. November. Die Ämter als Bewilligungsstellen und der LLH, der die betriebswirtschaftlichen Daten prüfen wird, haben in den vergangenen Tagen über die Antragstellung informiert. Das Wochenblatt war dabei und fasst den Verfahrensablauf und die Knackpunkte zusammen.

Voraussetzung für den Erhalt von Dürrehilfen ist die Existenzgefährdung durch die Dürre. Diese Bedingung ist laut den Richtlinien erfüllt, wenn der Verlust beim Naturalertrag über 30 Prozent liegt.