<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
	<title>LW Heute</title>
	<link>https://www.lw-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen aus der Landwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz</description>
	<image>
		<url>https://www.lw-heute.de/lw-logo.png</url>
		<title>LW Heute</title>
		<link>https://www.lw-heute.de</link>
	</image>
	<language>de-DE</language>
	<atom:link href="https://www.lw-heute.de/schuldzuweisungen-aufhoeren?layout=rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<item>
		<title>Schuldzuweisungen müssen aufhören</title>
		<link>https://www.lw-heute.de/schuldzuweisungen-aufhoeren</link>
		<guid>https://www.lw-heute.de/schuldzuweisungen-aufhoeren</guid>
		<description><![CDATA[
<img src="https://www.lw-heute.de/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=44620" width="800" height="532" alt="Schuldzuweisungen müssen aufhören" />
]]>
Um die Folgen des Klimawandels zu bewältigen, aber auch, um ihrer eigenen Verantwortung gerecht zu werden, kommt die Landwirtschaft um Anpassungen auf dem Feld, im Stall und beim Umgang mit wetterbedingten Risiken nicht herum. Das ist beim Kolloquium der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) deutlich geworden, bei dem letzte Woche in Berlin „Strategien für Ackerbau und Tierhaltung“ beim Umgang mit dem Klimawandel diskutiert wurden. </description>
		<author>info@lw-heute.de (lw-heute.de)</author>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 15:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss><!-- Ausfuehrungszeit: 0,056833028793335 Sekunden -->