<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
	<title>LW Heute</title>
	<link>https://www.lw-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen aus der Landwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz</description>
	<image>
		<url>https://www.lw-heute.de/lw-logo.png</url>
		<title>LW Heute</title>
		<link>https://www.lw-heute.de</link>
	</image>
	<language>de-DE</language>
	<atom:link href="https://www.lw-heute.de/steinobstproduktion-global-gesehen?layout=rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<item>
		<title>Steinobstproduktion global gesehen</title>
		<link>https://www.lw-heute.de/steinobstproduktion-global-gesehen</link>
		<guid>https://www.lw-heute.de/steinobstproduktion-global-gesehen</guid>
		<description><![CDATA[
<img src="https://www.lw-heute.de/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=62228" width="800" height="600" alt="Steinobstproduktion global gesehen" />
]]>
Moldawien lässt als Steinobstexporteur in die EU aufhorchen und China ist führend in der Forschung – so die Quintessenz beim Blick über den westeuropäischen Tellerrand im Rahmen des 42. Bundessteinobstseminars in Ludwigshafen. Das kleine Land Moldau oder Moldawien liegt zwischen der Ukraine und Rumänien. Es ist landwirtschaftlich geprägt und ein bedeutender, aufstrebender Obstbauproduzent. Bislang waren die weiter östlich gelegenen Staaten die Hauptabnehmer. Doch das ändert sich gerade. Andrei Lozan berichtete auf der Bundessteinobsttagung in Ludwigshafen. </description>
		<author>info@lw-heute.de (lw-heute.de)</author>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 16:00:00 +0100</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss><!-- Ausfuehrungszeit: 0,062474966049194 Sekunden -->