<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
	<title>LW Heute</title>
	<link>https://www.lw-heute.de</link>
	<description>Aktuelle Informationen aus der Landwirtschaft in Hessen und Rheinland-Pfalz</description>
	<image>
		<url>https://www.lw-heute.de/lw-logo.png</url>
		<title>LW Heute</title>
		<link>https://www.lw-heute.de</link>
	</image>
	<language>de-DE</language>
	<atom:link href="https://www.lw-heute.de/wertanteil-weizens-brot-bleibt-niedrig?layout=rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<item>
		<title>Wertanteil des Weizens im Brot bleibt niedrig</title>
		<link>https://www.lw-heute.de/wertanteil-weizens-brot-bleibt-niedrig</link>
		<guid>https://www.lw-heute.de/wertanteil-weizens-brot-bleibt-niedrig</guid>
		<description><![CDATA[
<img src="https://www.lw-heute.de/mediaarchiv/grab_pic_chris.php?id=10077" width="200" height="133" alt="Wertanteil des Weizens" />
]]>
In den Medien lauten die aktuellen Schlagzeilen „Brot wird teurer, weil die Getreidepreise steigen“. Tatsächlich haben die Getreidepreise seit Anfang Juli um mehr als die Hälfte zugelegt. Bei höheren Getreidenotierungen verteuert sich die Produktion von Mehl und damit auch die Herstellung von Brot. Doch wie hoch ist eigentlich der wertmäßige Anteil des Rohstoffes am Brotpreis?</description>
		<author>info@lw-heute.de (lw-heute.de)</author>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
	</item>
</channel>
</rss><!-- Ausfuehrungszeit: 0,061185836791992 Sekunden -->