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Milchpicknick vereint regionale Vielfalt

MILAG auf der Grünen Woche aktiv

Mit einem genussvollen regionalen „Milchpicknick“ zwischen der Hessischen Milchkönigin Hanna I. sowie der Milchkönigin Rheinland-Pfalz-Saar Anne Schmillen feierte das NRW-Milchmaskottchen Kuh Lotte die regionale Vielfalt auf der Grünen Woche in Berlin 2026, dies teilte die Milchwirtschaftliche Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz-Saar (Milag) kürzlich mit.

Als Repräsentanten für die Milch in den drei Bundesländern traten die 3. Milchkönigin Rheinland-Pfalz-Saar Anne Schmillen (r.) zusammen mit der hessischen Milchkönigin Hanna I. (l.) und dem nordrhein-westfälischen Milchmaskottchen Kuh Lotte auf. Foto: milag

Mit am Tisch der Hoheiten in der NRW-Länderhalle: Karsten Schmal, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes e.V. und Vorsitzender der Landesvereinigung Milch Hessen e.V. sowie Hans Stöcker, Rheinischer Vorsitzender der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Nordrhein-Westfalen e. V.. Gemeinsam setzten sie ein sichtbares Zeichen für die Vielfalt und Bedeutung regionaler Milchprodukte.

Charakteristische Produkte für jede Region

Jedes Bundesland brachte charakteristische Produkte aus den Regionen mit, wodurch das diesjährige Thema des Milch NRW-Standes in der NRW Länderhalle „Entdecke die Vielfalt“, aufgegriffen wurde. Für Hessen stand exemplarisch der Hessische Handkäse, Rheinland-Pfalz und das Saarland präsentieren rheinhessischen Spundekäs und für die Käsetradition in Nordrhein-Westfalen stand der „Maria Reymer“-Käse nach Gouda-Art, der an die Käsepionierin erinnert, die den Grundstein für die Produktion des milden Schnittkäses am Niederrhein legte.

Die gemeinsame Präsentation verdeutlicht, dass regionale Identität, Tradition und hochwertige Produkte wesentliche Bestandteile der Milchwirtschaft sind. Gleichzeitig zeigt sie, wie erfolgreich Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg funktionieren kann. Die Landesvereinigungen aus Nordrhein-Westfalen (Milch NRW), Hessen (Milch Hessen) sowie Rheinland-Pfalz/Saarland (Milag) kooperieren im Rahmen des Vereins zur Förderung der Milchwirtschaft e. V. eng miteinander. Ziel ist es, Synergieeffekte zu nutzen und die öffentliche Wahrnehmung von Milch und Milchprodukten zu stärken – ohne dabei die wichtige regionale Verwurzelung aus den Augen zu verlieren.

Der gemeinsame Auftritt stärkt nicht nur die Außenwahrnehmung der Milchwirtschaft, sondern fördert auch den internen Austausch zwischen den beteiligten Vereinigungen und schafft eine belastbare Grundlage für zukünftige Kooperationsprojekte.milag

milag – LW 6/2026
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