Rubriken
Probleme sind auf der Zeitachse zu lösen
27.1.2012

Sonnleitner zur Ferkelkastration und zum Schwänzekupieren

Agrarpolitik

Probleme sind auf der Zeitachse zu lösen

In Bezug auf den Arzneimitteleinsatz in der Tierhaltung stellte DBV-Präsident Gerd Sonnleitner auf der Fragestunde des VDAJ klar, dass der DBV eine Minimierungsstrategie für Antibiotika mittrage. Er erinnerte gleichzeitig daran, dass Bauern aus Tierschutzgründen in der Pflicht seien, kranke Tiere zu behandeln. „Das, was Hunde- und Katzenhalter für sich reklamieren, muss auch für den Nutztierhalter gelten“, so Sonnleitner. mehr …

Miteinander, nicht übereinander reden
27.1.2012

Aigner stellt Charta für Landwirtschaft und Verbraucher vor

Agrarpolitik

Miteinander, nicht übereinander reden

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat anlässlich der Eröffnung der Grünen Woche in Berlin die „Charta für Landwirtschaft und Verbraucher“ vorgestellt. Das knapp 70 Seiten lange Dokument beschreibe die künftigen Herausforderungen, aber auch die Zielkonflikte der nationalen und internationalen Land- und Ernährungswirtschaft und zeige Lösungen für eine zukunftsorientierte mehr …

Einsendungen Gartenjahr
27.1.2012

Die besten Einsendungen zum LW-Leseraufruf „Garten 2011“

Hof & Familie

Wie war Ihr Gartenjahr?

Im Dezember 2011 startete das LW einen Leseraufruf mit der Fragestellung: „Wie war Ihr Gartenjahr?“ Auf zwei Seiten zeigen wir Ihnen hier die besten Einsendungen. mehr …

Markttransparenz
27.1.2012

Bundeskartellamt setzt auf mehr Wettbewerb im Rohmilchmarkt

Agrarpolitik

Bedenken gegenüber zu viel Markttransparenz

Auf zukünftig mehr Wettbewerb im Beschaffungsmarkt für Rohmilch setzt das Bundeskartellamt. Mit dazu beitragen soll der vergangene Woche veröffentlichte Endbericht zur „Sektoruntersuchung Milch“, in dem die Geschäftsbeziehungen innerhalb der deutschen Milchwirtschaft kartellrechtlich bewertet werden. mehr …

04/12 Lebensmittelverschwendung
27.1.2012

Zur Sache

Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung

Verbraucherschutzexperten haben ausgerechnet: Jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot landen hierzulande im Müll statt im Magen. Insgesamt werden rund 20 Mio. t Lebensmittel in Deutschland und 89 Mio. t in Europa weggeworfen. Ohne Gegenmaßnahmen, so wird... mehr …

4
26.1.2012

Märkte

Markttelegramm KW 4

Für tierische- und pflanzliche Erzeugnisse im LW-Gebiet mehr …

04/12 Klare Bekenntnisse
26.1.2012

Zur Sache

Klare Bekenntnisse

Anlässlich der Grünen Woche demonstrierten am vergangenen Samstag Organisationen, die für sich beanspruchen, die Verbraucher, den Tierschutz und den Umweltschutz zu repräsentieren und für deren Wohl zu kämpfen. Sie haben es satt, sagen sie, und wenden sich gegen Massentierhaltung,... mehr …

Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel
21.1.2012

Rentabilität im Hofladen – Berechnungen an einem fiktiven Beispiel (Teil 1)

Unternehmensführung

Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel

In einem Dorf irgendwo in Deutschland, mit vielleicht 5 000 Einwohnern, steht an der Durchfahrtstraße ein Schild: „Hofladen Birnentraum“. Folgt man dem handgemalten Pfeil durch die Einfahrt, gelangt man zu einer Scheune, in der man Obst und Gemüse einkaufen kann. Der Hof gehört Karl und Erna Schulze. Das Betriebsleiterehepaar bewirtschaftet einen kleinen Obst-und Gemüsebaubetrieb, der die Familie gerade so ernähren kann. Vor fünf Jahren hat das Paar ihre Scheune mehr …

Welternährung sichern – aber wie?
20.1.2012

Unterschiedliche Auffassungen über Verantwortung Europas

Agrarpolitik

Welternährung sichern – aber wie?

Global kommt der Landwirtschaft die zentrale Aufgabe zu, die Welternährung sicherzustellen. In dieser Grundeinschätzung waren sich am Donnerstag vergangener Woche in Münster die Referenten der Vortragsveranstaltung auf der Wintertagung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) einig. Allerdings gab es unterschiedliche Auffassungen darüber, wie dieses Ziel erreicht werden kann und welche Rolle die EU-Landwirtschaft dabei spielen sollte. mehr …

Risiken der E-Zigarette
20.1.2012

Gesundheitsexpertin rät vom Konsum ab

Hof & Familie

Risiken der E-Zigarette

Angesichts der zunehmenden Verbreitung von elektrischen Zigaretten (E-Zigaretten) warnt die Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Prof. Dr. Elisabeth Pott: „Der Konsum von E-Zigaretten ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden, denn die benutzten Kartuschen enthalten häufig neben dem Suchtstoff Nikotin auch andere gesundheitsschädigende Substanzen. Deshalb ist vom Konsum der E-Zigarette abzuraten.“ mehr …

BASF verlagert Zentrale für Pflanzenzucht
20.1.2012

Konsequenz aus Ablehnung der Gentechnik in Deutschland

Agrarpolitik

BASF verlagert Zentrale für Pflanzenzucht in die USA

Die BASF zieht Konsequenzen aus den schwierigen Rahmenbedingungen für gentechnisch veränderte Pflanzen in Europa beziehungsweise Deutschland. Der Konzern kündigte am Dienstag in Ludwigshafen an, die Aktivitäten im Bereich der Pflanzenbiotechnologie auf die Hauptmärkte in Nord- und Südamerika zu konzentrieren. mehr …

Biologische Leistungen
20.1.2012

Wirtschaftlichkeit der Schweinemast in rheinischen Betrieben analysiert

Tierhaltung

Biologische Leistungen sind ein entscheidender Faktor

In der Schweinemast sind die biologischen Leistungen ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Produktion. Dr. Frank Greshake, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen, stellt einige Spezialauswertungen aus der rheinischen Schweinemast vor. mehr …

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Tipp der Woche

Gülle effektiv auf Grünland verwerten


Die Vorplanung für die Frühjahrsdüngung steht wieder an und für viehhaltende Betriebe somit die Nutzung der angefallenen Gülle. Intensiv geführte Dauergrünland- und Feldgrasbestände, die früh ihre Schnittreife mit hohem Ertrag und guter Qualität erreichen müssen, bieten hier die Möglichkeit, die über Winter angefallenen Mengen zu verwerten. mehr…
Buchempfehlung


Streuobstbau


Typisch für viele Landstriche Hessens sind die Streuobstwiesen. Sie erleben zurzeit eine Art Renaissance. Nicht nur ihr landschaftlicher Reiz ist wertvoll, Streuobstwiesen übernehmen vielfältige Aufgaben in der Natur, beispielsweise um Bienen im Frühjahr als erste Nahrung zu dienen. Wichtig ist ihr Stellenwert als „Genreserve“ alter, fast vergessener Obstsorten, wie spezieller Mostapfelsorten. Ein hervorragender Ratgeber zum Verschenken für Besitzer und Freunde von Streuobstwiesen ist ein Buch von Markus Zehnder und Friedrich Weller, das vor kurzem in der zweiten Auflage unter dem Titel „Streuobstbau: Obstwiesen erleben und erhalten“ im Ulmer Verlag erschienen ist. Beschrieben werden die alten Streuobstsorten, der Schnitt der Bäume, die Verwertung des (Fall)obstes und sogar typische Streuobstregionen Europas.  mehr…
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