Tipp der Woche
5/20 Agrardiesel
6.2.2012

Agrardieselanträge frühzeitig stellen

Die Antragsfrist für die Vergütung der Mineralölsteuer (Agrardiesel) des Verbrauchsjahres 2011 endet am 30. September 2012. Da die Bearbeitung der Anträge durch das Hauptzollamt erfahrungsgemäß einige Zeit in Anspruch nimmt lohnt es sich, den Antrag frühzeitig zu stellen. mehr …

4/2012 Gülle
27.1.2012

Gülle effektiv auf Grünland verwerten

Die Vorplanung für die Frühjahrsdüngung steht wieder an und für viehhaltende Betriebe somit die Nutzung der angefallenen Gülle. Intensiv geführte Dauergrünland- und Feldgrasbestände, die früh ihre Schnittreife mit hohem Ertrag und guter Qualität erreichen müssen, bieten hier die Möglichkeit, die über Winter angefallenen Mengen zu verwerten. mehr …

3/2012 Trespen
20.1.2012

Trespenbekämpfung

Trespen nehmen in den letzten Jahren in den Flächen immer mehr zu und laufen auch im Frühjahr noch auf. Behandlungen im Herbst stellen durch die fehlende Bodenwirkung nur eine Notmaßnahme dar und sollten nur bei stärkerem Trespendruck in Verbindung mit der Frühjahrsbehandlung durchgeführt werden. mehr …

02/2012 Nährstoffvergl.
13.1.2012

Düngeverordnung: bis 31. März Nährstoffvergleich erstellen

Nach den Vorgaben der Düngeverordnung sind von den meisten landwirtschaftlichen Betrieben jährlich Nährstoffvergleiche für Stickstoff und Phosphat als Flächenbilanz (Gegenüberstellung von Nährstoff-Zu- und -abfuhr) zu erstellen. Die verbleibende Zeit bis zur Frist sollte zur Erstellung der Nährstoffvergleiche genutzt werden, denn die Unterlagen müssen im Betrieb bis spätestens 31. März nach Ende des auf das abgelaufene Düngejahr folgenden Kalenderjahres vorliegen. mehr …

01/2012 Heizen
9.1.2012

Vor der Belegung kurz und kräftig aufheizen

Ein gut aufgeheizter Stall ist die beste Versicherung der frisch eingestallten Ferkel. Bei sehr hohen Energiekosten sind effiziente Methoden gefragt. In kurzer Zeit muss eine Wohlfühltemperatur aufgebaut werden. Deshalb sind leis­tungsstarke Gaskanonen das Mittel der Wahl. Es ist sinnvoller ein Abteil kurz und kräftig aufzuheizen als länger und mäßig zu erwärmen. mehr …

52/2011 Biogasanlagen
5.1.2012

Reine Mais-Biogasanlagen brauchen Extra-Nährstoffgaben

Zwischen 2008 und 2011 wurde im Auftrag der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) untersucht, inwieweit die Nährstoffversorgung des jeweiligen Bodens und der dort wachsenden Energiepflanze Mais einen Einfluss hat auf die im Laufe der Zeit abnehmende Biogasproduktion, die in Biogasanlagen mit Mais-Monofermentation beobachtet wird. Letztere wird auf einen Mangel an Spurenelementen im Fermenter zurückgeführt. mehr …

51/2011 Beton
2.1.2012

Betonschäden vermeiden durch Betonqualität

Im landwirtschaftlichen Bauen wird Beton viel und gerne als Baustoff verwendet. Dies nicht ohne Grund, da er für viele Anwendungsbereiche flexibel einsetzbar ist und hohen Anforderungen genügen kann. Die Betonqualitäten werden primär durch den Anwendungsfall und die zu erwartenden Beanspruchungen definiert. Dazu gibt es eine Reihe von Normen und Vorschriften, wie dies zu realisieren ist. mehr …

50/2011 Kriterien zur Mais-Sortenwahl
29.12.2011

Kriterien zur Sortenwahl bei Silomais

Neben dem Verwendungszweck stellt die sichere Abreife des Maises ein entscheidendes Kriterium bei der Sortenwahl dar. Zwar sind wir in diesem Jahr vielerorts mit einem frühen Erntetermin verwöhnt worden, aber die Erinnerungen an 2010 sollten nicht zu schnell vergessen werden. mehr …

49/2011 Phishing
14.12.2011

Achtung: Phishing-Mails im Namen der Bundesbank

Derzeit werden Phishing-Mails im Namen der Bundesbank versandt. In diesen Mails wird auf eine angebliche Zusammenarbeit mit dem BSI, Mastercard, VISA und American Express eingegangen. Hierbei werden die Empfänger aufgefordert, auf einer Internetseite ihre persönlichen Daten zu verifizieren. Lassen Sie sich nicht täuschen! mehr …

48/11 Pflegeversicherung
9.12.2011

Pflege-Rente: Einmal investieren und dauerhaft profitieren

Sicherheit im Pflegefall plus Kapitalerhalt – ganz einfach per Einmalbeitrag; das bietet beispielsweise die Allianz Pflege-Rente. Mit dem Einmalbeitrag sichert man sich lebenslangen Schutz im Pflegefall. Die vereinbarte monatliche Pflegerente ist in jedem Fall garantiert. Weitere Vorteile sind neben einer Pflegerentenversicherung gegen Einmalbeitrag eine hohe Todesfallleistung an die Hinterbliebenen, und dass während der Laufzeit flexibel Kapital entnommen werden kann. mehr …

47/11 Stromsteuer-Erstattung
5.12.2011

Stromsteuer-Erstattung nicht verschenken

Die Stromsteuer ist eine Verbrauchssteuer und wurde als Bestandteil der sogenannten Ökosteuer bereits 1999 eingeführt. Im Regelfall wird sie beim Versorger erhoben und über den Strompreis auf den Verbraucher abgewälzt. Für land- und forstwirtschaftliche Betriebe, die mehr als 25 000 kWh/Jahr Strom verbrauchen beziehungsweise mehr als 512,50 Euro Stromsteuer pro Jahr bezahlen, besteht die Möglichkeit, eine Vergünstigung der darüber hinausgehenden Mengen zu beantragen. mehr …

46/11 Nachgeb.verhaltung behandeln
29.11.2011

Behandlung von Nachgeburtsverhaltung und Metritis

Auch wenn sich noch Nachgeburtsteile in der Gebärmutter befinden – nach drei Tagen schließt sich der Gebärmutterhalskanal und noch heraushängende Teile werden fest umschlossen. Durch diese können Bakterien einwandern und eine Metritis auslösen. Bereits 60 Stunden nach der Geburt ist der Gebärmutterhals soweit verschlossen, dass sich keine Stäbe mehr einlegen lassen und Spülungen werden schwierig. Das wird erst wieder am Tag 11 nach der Geburt möglich. mehr …

Tipp der Woche

Agrardieselanträge frühzeitig stellen


Die Antragsfrist für die Vergütung der Mineralölsteuer (Agrardiesel) des Verbrauchsjahres 2011 endet am 30. September 2012. Da die Bearbeitung der Anträge durch das Hauptzollamt erfahrungsgemäß einige Zeit in Anspruch nimmt lohnt es sich, den Antrag frühzeitig zu stellen.  mehr…
Buchempfehlung


Direktvermarktung


Die hofeigene Verarbeitung und Vermarktung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen ist in den letzten Jahren zunehmend beliebter geworden. Auch wenn die Direktvermarktung sehr arbeitsintensiv ist, kann es sich rentieren, in diesen Betriebszweig einzusteigen. Er bietet eine zusätzliche Einkommensquelle mit hoher Wertschöpfung für landwirtschaftliche Produkte. Der Erfolg dieses Betriebszweiges hängt jedoch letztlich von der jeweiligen arbeits- und betriebswirtschaftlichen Situation ab. mehr…
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