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Boni in der Landwirtschaft

Am einfachsten lässt sich der Gewinn steigern, wenn man mehr Geld für die gleiche Arbeit erhält. Für landwirtschaftliche Betriebe wird das (teilweise) Realität, wenn sie an Bonusprogrammen von Molkereien und anderen Verarbeitern teilnehmen.

Ackerbohnen ernten

Auch die diesjährige Ernte von Ackerbohnen dürfte sich auf Grund der extremen Hitzeperioden sowie regional sehr unterschiedlichen Niederschlagsmengen teilweise etwas verfrühen. Auch das verstärkte Auftreten von Virosen führt an einigen Standorten zu einem schnelleren, allerdings inhomogenen Absterben der Bestände.

Mit dem Energiescan mehr Milchgeld

Die Hochwald Molkerei bietet aktuell das Qualitäts- und Nachhaltigkeitsprogramm „Milchplus“ an. Wer daran teilnehmen möchte und die Basisanforderungen erfüllt, hat die Möglichkeit, bis zu 1 ct/kg mehr an Milchgeld ausgezahlt zu bekommen.

iTAN-Verfahren endet im September 2019

Spürbare Änderungen im online-banking

Für das Ausführen von Überweisungen im online-banking müssen Kunden ab dem 14. September 2019 andere Alternativen wählen, da die bekannten iTAN (indizierteTransAktionsNummern)-Listen mit den vorgedruckten sechsstelligen Zahlen keine Gültigkeit mehr haben. Die deutschen Geldhäuser setzen damit eine Vorschrift der Europäischen Union um.

Schadsoftware: Wachsamkeit schützt

Momentan werden wieder vermehrt Mails verschickt, die dem Zweck dienen, EDV-Systeme mit einem Trojaner zu infizieren, welcher unter anderem abgespeicherte Banking-Daten ausspähen soll. Auch können Dateien verschlüsselt werden, die danach nicht mehr lesbar und somit unbrauchbar sind.

Dürreschäden dokumentieren

Etwa 250 landwirtschaftliche Betriebe haben in Hessen einen Antrag auf Dürrebeihilfe für das katastrophale Trockenjahr 2018 gestellt. In einem aufwändigen einzelbetrieblichen Kalkulationsverfahren werden die individuelle Betroffenheit und die jeweiligen einzelbetrieblichen Schäden kalkuliert. Die ökonomischen Folgen des Dürrejahres werden sich hierbei im Buchführungsabschluss 2018/19 niederschlagen.

Privater Pflegeschutz

Auch nach Inkrafttreten der Pflegereform 2017 kann nur eine private Vorsorge ausreichenden Schutz vor einer finanziellen Lücke im Pflegefall bietet. Die politisch gewollte Stärkung der Pflege zu Hause und die Veränderungen im stationären Bereich haben zu erheblichen Verschiebungen im Gefüge von Kosten, Leistungen und Eigenbehalten geführt. Dank der Flexibilität der Versicherer kann dem Rechnung getragen werden.

Trespen am Feldrand

Besonders bei der weit verbreiteten pfluglosen Bewirtschaftung breiten sich vermehrt Trespen – ausgehend vom Feldrand – in die Ackerflächen aus. Haben sich Trespen in der gesamten Fläche etabliert, ist der Mehraufwand für die Bekämpfung, sofern überhaupt möglich, mitunter erheblich.

Frühjahrsputz im Versicherungsordner

Oft besteht wenig Überblick über die bestehenden Versicherungen des Hofes und der Privatversicherungen. Dabei liegen die Kosten hier oft bei 3000 bis 4000 Euro pro Jahr und mehr. Grund genug, sich hier einen Überblick zu verschaffen.

Kein Monopol für die Hausbank

Der Geschäftspartner eines jeden Unternehmers, mit dem er am häufigsten in Kontakt tritt, ist die Hausbank. Sei es bei alltäglichen Dingen, wie dem Bezahlen von Rechnungen, oder bei großen Investitionen, die eine langfristige Auswirkung auf den Betrieb haben. Neben der Hausbank sollten man aber auch eine Geschäftsbeziehung zu einem weiteren Kreditinstitut pflegen. Denn wie beim Kauf von Betriebsmitteln oder Maschinen sollte man sich in die Lage versetzen, mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen.

Kühe beim Gruppenwechsel nicht stressen

Die Transitperiode ist die Zeit mit dem größten Stresspotenzial für die Kühe. Darum wurde in den letzten zehn Jahren dieser Phase große Aufmerksamkeit zuteil, mit speziellen Rationen, Haltungsbedingungen und routinemäßigen Gesundheitschecks. Aber bei alldem ist es wichtig, immer das natürliche Verhalten der Kühe zu bedenken.

Ab 2020 ist eine Mistplatte Pflicht

Gemäß der Düngeverordnung müssen alle Betriebe, die Festmist oder Kompost erzeugen, ab dem 1. Januar 2020 sicherstellen, dass sie jeweils mindestens die in einem Zeitraum von zwei Monaten anfallenden Mengen sicher lagern können. Auch wenn die DüV „nur“ eine Lagerkapazität von zwei Monaten fordert, sollte man aus arbeitswirtschaftlichen und ackerbaulichen Gründen eine längere Lagerdauer unbedingt in Erwägung ziehen.