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Kein Monopol für die Hausbank

Der Geschäftspartner eines jeden Unternehmers, mit dem er am häufigsten in Kontakt tritt, ist die Hausbank. Sei es bei alltäglichen Dingen, wie dem Bezahlen von Rechnungen, oder bei großen Investitionen, die eine langfristige Auswirkung auf den Betrieb haben. Neben der Hausbank sollten man aber auch eine Geschäftsbeziehung zu einem weiteren Kreditinstitut pflegen. Denn wie beim Kauf von Betriebsmitteln oder Maschinen sollte man sich in die Lage versetzen, mehrere Angebote einzuholen und zu vergleichen.

Kühe beim Gruppenwechsel nicht stressen

Die Transitperiode ist die Zeit mit dem größten Stresspotenzial für die Kühe. Darum wurde in den letzten zehn Jahren dieser Phase große Aufmerksamkeit zuteil, mit speziellen Rationen, Haltungsbedingungen und routinemäßigen Gesundheitschecks. Aber bei alldem ist es wichtig, immer das natürliche Verhalten der Kühe zu bedenken.

Ab 2020 ist eine Mistplatte Pflicht

Gemäß der Düngeverordnung müssen alle Betriebe, die Festmist oder Kompost erzeugen, ab dem 1. Januar 2020 sicherstellen, dass sie jeweils mindestens die in einem Zeitraum von zwei Monaten anfallenden Mengen sicher lagern können. Auch wenn die DüV „nur“ eine Lagerkapazität von zwei Monaten fordert, sollte man aus arbeitswirtschaftlichen und ackerbaulichen Gründen eine längere Lagerdauer unbedingt in Erwägung ziehen.

Online-shoppen für die Rente

Mit der „plusrente“ spart man automatisch schon beim Online-shoppen. In rund 800 Online-Shops werden hierbei Gutschriften für private Altersvorsorgeverträge gesammelt. Diese Zukunftsvorsorge kann nicht nur für die eigene Rente, sondern auch für die Ausbildung der Kinder genutzt werden.

Mit der Bank auf Augenhöhe sprechen

Ob das neue Darlehen für die Stallerweiterung oder die Umfinanzierung wegen niedriger Milchpreise – ohne partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Betrieb und Bank kann moderne Landwirtschaft nicht funktionieren. Ein guter Abschluss und ein gutes Rating machen vieles möglich. Trotzdem will die Beziehung zur Bank unabhängig von der wirtschaftlichen Stärke des Betriebes gepflegt werden.

Feldmäuse befinden sich im Populationsaufbau

Zurzeit ist festzustellen, dass sich nach etwa vier Jahren die Feldmauspopulation wieder im Aufbau befindet. Betroffen sind vor allem Winterweizen-Felder mit der Vorfrucht Zuckerrübe. Auch ausgehend von Ruhezonen wie Brachen oder Windkraftflächen werden angrenzende Getreidefelder besiedelt.

Aussaat von Sommergerste und Futtererbsen

In den letzten Tagen wurde mit der Bestellung von Sommerbraugerste und Sommerdurum begonnen. Ist es weiterhin trocken und der Vorfrühling hält an, sollten die günstigen Voraussetzungen jetzt zur Saat genutzt werden. Die leichten Nachtfröste stören hierbei nicht.

Versicherungsschutz für ausländische Erntehelfer

Ein Bedarfsgerechter Versicherungs­schutz für Saisonarbeitskräfte ist in der Landwirtschaft unverzichtbar. Wichtig sind neben günstigen Prämien ein gutes Leistungsspektrum und eine umfassende Betreuung.

Maschinen passend finanzieren

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss jeder Betrieb kontinuierlich in Maschinen investieren. Dabei ist abzuwägen und zu entscheiden, auf welche Weise beziehungsweise über wen die Investition finanziert werden soll.

Neue Vorgaben zu Beton für JGS-Anlagen

An Beton für den Bau von Anlagen zum Lagern von Jauche, Gülle und Silagesickersaft (JGS-Anlagen) werden hohe Anforderungen gestellt, denn diese Anlagen müssen hohen technischen und wasserrechtlichen Anforderungen genügen. Die Vorgaben gelten seit August 2018 für Ortbetonbauweisen und auch für Betonfertigteile.

Welche Risikofaktoren gibt es für Ketosen?

In einer kanadischen Studie an 3 042 Herden wurden die Risikofaktoren für Ketosen untersucht. Insgesamt lag das Vorkommen von Ketosen bei 21 Prozent. Die Autoren berichten über mehrere Risikofaktoren im Zusammenhang mit Ketose.

Photovoltaik: Meldepflicht nicht verpassen!

Für Betreiber von Photovoltaikanlagen läuft zum 28. Februar 2019 die Meldefrist der Konformitätserklärung aus. Das heißt, für 2018 müssen alle Daten bis zu diesem Termin an den verantwortlichen Netzbetreiber gemeldet worden sein. Auch die Meldung der Eigenversorgung muss bis dann erfolgen, ansonsten drohen empfindliche Rückforderungsansprüche.