Angreifbare Infrastruktur der Lebensmittelkette

Diskussion auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Bei der Sicherung der Nahrungsmittelerzeugung ist es weniger die Produktion von Lebensmitteln, die unter strategischen Gesichtspunkten als Schwachstelle gesehen werden muss. Vielmehr liegt der neuralgische Punkt in der Infrastruktur der Lebensmittelkette. Das ist ein Fazit einer Diskussionsrunde, die unter dem Motto „Krieg der Ernährung: Widerstandsfähigkeit gegen die Instrumentalisierung von Lebensmitteln“ im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz am vergangenen Wochenende stattgefunden hat.

EU-Agrarkommissar Christophe Hansen unterstrich die Bedeutung internationaler Handelspartnerschaften. Die EU-Kommission sei dabei, diese weiter zu diversifizieren, um Abhängigkeiten beispielsweise von Russland weiter zu reduzieren. Darüber hinaus hat laut Hansen der ...

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