In modernen Arbeitsplatz und in Tierwohl investiert

Petershof stellt am 4. Juni neuen Milchviehstall vor

Pfingstsonntag stellt die Familie Gölz in Wald-Michelbach-Hartenrod im Odenwald ab 10 Uhr ihren neuen Außenklimastall für 300 Milchkühe mit einem zweimal 24er Swing-Over-Melkstand vor.

Gemeinsame Schulung der Jungzüchter im Kuhscheren

Clubs Waldeck-Frankenberg und Marburg-Biedenkopf

Das Scheren von Kühen war Anfang Mai Thema eines Tagesseminars, das auf dem Betrieb von Wilhelm und Michael Bergmann in Lichtenfels-Immighausen stattfand.

Heiserkeit im Alter

Stimmbänder am besten geschmeidig halten

Das Alter macht auch vor der Stimme nicht Halt. Mit zunehmendem Alter stellen alle Menschen fest, dass die Körpermuskulatur nicht mehr ganz so ausgeprägt ist wie noch in jüngeren Jahren – das trifft auch auf den Kehlkopf zu.

Neuer Schädling auf heimischen Kartoffeläckern

Versuche zur Drahtwurm-Bekämpfung in Wiesbaden

Der Kartoffelanbau wurde schon immer durch Krankheiten und Schädlinge bedroht. In den vergangenen Jahrhunderten hat das zu diversen Hungersnöten geführt. Forschung und Erfahrungen haben zu Möglichkeiten der Bekämpfung geführt. Aktuell macht sich wieder ein neuer Schädling auf den Kartoffeläckern breit.

Frühjahrs-Hausmesse bei Herzberger-Landtechnik

Über Schlepperneuheiten und Bodentechnik informiert

Ein Schwerpunkt der diesjährigen Frühjahrs-Hausausstellung des Landtechnikfachbetriebes Herzberger in Ranstadt-Dauernheim war die Vorstellung der neuen Ford-New-Holland Schlepperserie TS.

„Soft Skills“ im Management – worauf es Banken ankommt

Betriebliche Kennzahlen sind wichtig, aber nicht alles

Wer in der Landwirtschaft wettbewerbsfähig bleiben will, muss laufend in seinen Betrieb investieren. Meist einen viel größeren Anteil im Verhältnis zum Betriebsvermögen, als früher. Der Fremdkapitalanteil vieler wachsender Betriebe ist gewaltig und damit das Risiko angestiegen, die Kapitaldienstleistungen fristgerecht erfüllen zu können. Werthaltige...

Gärtnern im Hochbeet

Hochbeete haben viele Vorteile

Sie sind nicht nur leicht und bequem zu pflegen, sondern aufgrund eines ausgeklügelten Schichtsystems in ihrem Inneren sind bei Hoch- oder Hügelbeeten auch gute Ernteergebnisse garantiert. Mit ihnen ist das Gärtnern überall dort möglich, wo wenig Platz ist, wie auf dem Balkon oder der Terrasse. Einmal angelegt, hält ein Hochbeet außerdem viele Jahre.

Wüchsige Bedingungen bieten Möglichkeiten

Aktuelle Hinweise zum Pflanzenschutz

Nach den Unterbrechungen durch Kälte und Trockenheit hat die Vegetation in den letzten Tagen richtig Fahrt aufgenommen. Über die aktuelle Situation der Feldfrüchte hinsichtlich Krankheiten und Schädlingen informiert Ulrich Nöth vom DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück.

Schramm bleibt Präsident des Industrieverbands Agrar

Dr. Helmut Schramm (59) wird den Industrieverband Agrar e. V. (IVA) für zwei weitere Jahre führen.

Höhere Ausgleichszahlungen beim Wolfsmanagement möglich

Niedersachsen kann bis zu 30 000 Euro/Betrieb und Jahr gewähren

Im Rahmen des Wolfsmanagements kann Niedersachsen jetzt höhere Ausgleichszahlungen bis maximal 30 000 Euro pro Betrieb und Jahr gewähren. Wie das Umweltministerium in Hannover am Donnerstag vergangener Woche mitteilte, hat die EU-Kommission der von dem Bundesland beantragten Gewährung von Beihilfen für Billigkeitsleistungen und Zuwendungen im Zuge der Maßnahmen der Richtlinie Wolf zugestimmt.

Neue Demonstrationsfläche schnellwachsender Baumarten

Die Ernte erfolgt in 15 bis 20 Jahren

Auf dem Versuchsgelände des Landwirtschaftszentrums Eichhof wurde Anfang April 2017 eine neue Demonstrationsfläche mit schnellwachsenden Bäumen angelegt. Auf der Fläche des ehemaligen Pappel-Mutterquartiers, das 2016 umgebrochen wurde, konnte auf rund 1 ha eine neue Kurzumtriebsplantage (KUP) mit einer geplanten Umtriebszeit von 15 bis 20 Jahren (Maxi-Rotation) etabliert werden.

Die Frist verpassen, kann teuer werden

Nachbauerklärungen für 2016/2017 bis 30. Juni einreichen

Derzeit verschickt die Saatgut Treuhandverwaltung (STV) die Unterlagen zur Nachbauerklärung für das Anbaujahr Herbst 2016/Frühjahr 2017. Der Hessische Bauernverband verweist in diesem Zusammenhang auf die Verpflichtung der Landwirte, Auskunft über den Nachbau im Betrieb zu erteilen und gegebenenfalls Nachbaugebühren zu entrichten.