Markttelegramm KW 13

Markt- und Preisinformationen über tierische und pflanzliche Erzeugnisse für Hessen und Rheinland-Pfalz.

Markttelegramm KW 12

Markt- und Preisinformationen über tierische und pflanzliche Erzeugnisse für Hessen und Rheinland-Pfalz.

 

Kartoffelmarkt vor neuen Herausforderungen

Corona: Nachfrage nach Verarbeitungskartoffeln sinkt

Speisekartoffeln profitierten zuerst von Hamsterkäufen und im weiteren Verlauf offenbar davon, dass die Verbraucher weniger reisen oder in Kantinen essen und sich dafür etwas mehr zu Hause versorgen. Wie lange das anhält, vermag niemand zu sagen. Preise für Speisekartoffeln könnten steigen Bisher reichten die...

Agrarmärkte bekommen Corona zu spüren

Neue Exportkontrakte fehlen am Getreidemarkt

Der Dow Jones Index in den USA fiel seit Mitte Februar um 17 Prozent, der deutsche Aktienindex DAX um 22 Prozent, der Kurs für Rohöl um 46 Prozent, für Raps an der Matif um 12 Prozent und für Weizen an der Matif...

Schlachtschweinepreis wieder über 2 Euro

VEZG-Preis steigt um 6 Cent auf 2,02 Eu

Schlachtschweine sind in Deutschland derzeit nur knapp verfügbar und werden deshalb immer teurer. Die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) hob am Mittwoch vergangener Woche ihre Leitnotierung um 6 Cent auf 2,02 Euro/kg Schlachtgewicht (SG) an. Innerhalb von drei Wochen...

Schlachtschweinemarkt hat sich gedreht

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im März

Der deutsche Schlachtschweinemarkt hat sich im Februar komplett gedreht. Von umfangreichen Mengen war zuletzt nichts mehr zu spüren, das Angebot war im Verhältnis zur Nachfrage der Schlachtereien vielmehr fast durchweg zu klein.

Rapsmarkt: immer mehr Kaufanfragen für diesjährige Ernte

Kommende Ernte rückt in den Fokus

Die Rapserzeuger sind auf dem erreichten schwächeren Preisniveau kaum noch zur Abgabe alterntiger Restmengen bereit. Die meisten Lager sind mittlerweile ohnehin ausverkauft – nur wenige Erzeuger schieben noch Restmengen vor sich her. Das war zum gleichen Zeitpunkt im Vorjahr anders, da nicht...

Hohe Preise sorgten 2019 für mehr Kartoffelanbau

Rückblick auf die pflanzlichen Märkte 2019 und Ausblick auf 2020

Das Ergebnis der Getreideernte 2019 in Deutschland ist unterdurchschnittlich ausgefallen, auch wenn mit 44,4 Mio. Tonnen Getreide fast wieder das Niveau von 2017 erreicht und das Vorjahresergebnis um 17 Prozent überstiegen wurde. Die Trockenheit hatte in der Vegetationsperiode 2019 vor allem regional zu großen Ertragsausfällen geführt. Insbesondere die Sommerungen wurden geschädigt.

Häufig eher umfangreiches Jungbullenangebot

Fleischhandel kommt nur langsam in Fahrt

Im Januar sind dann zwar zuerst kleinere Impulse im Bullenfleischhandel zu erwarten, spätestens in der zweiten Monatshälfte beruhigt sich der Handel aber üblicherweise spürbar. Entsprechend dürften sich die Preise tendenziell eher stabil entwickeln, gegen Monatsende ist leichter Druck nicht gänzlich auszuschließen. Markt für...

Frachtkosten bremsen Markt für Futtergetreide

Mischfutterbetriebe bis Jahresende eingedeckt

Am Futtergetreidemarkt war es zuletzt alles andere als ruhig. Der Warenfluss in Richtung der Veredelungsregionen ist stetig, wobei es sich allerdings meistens um bereits vertraglich gebundene Ware handelt. Im festen Markt verkaufen die Erzeuger nur zögerlich, obgleich immer wieder Partien am Markt auftauchen, um dann, ohne Abschläge, flott aufgenommen zu werden. Steffen Kemper von der AMI GmbH fasst die Entwicklungen und Tendenzen auf dem Futtergetreidemarkt zusammen.

Kälberpreise zumindest teilweise stabilisiert

Geschäfte mit Jungbullen laufen nur langsam an

In der ersten Novemberhälfte entwickelten sich die Preise für Jungbullen fester, die Nachfrage war durchweg flott. Inzwischen präsentiert sich der Markt allerdings eher ausgeglichen, das Angebot liegt zumeist geringfügig über den Mengen des Vorjahres. Zugleich steht deftiges Rindfleisch in den kommenden Wochen üblicherweise weit oben in der Gunst der Konsumenten und auch das Weihnachtsgeschäft steht unmittelbar bevor. Dr. Tim Koch von der AMI-GmbH prognostiziert die voraussichtliche Entwicklung am Vieh- und Fleischmarkt für Dezember.

Kartoffelmarkt bietet viele Hausse-Argumente

Die Preise haben Luft nach oben

Mit 10,4 Mio. Tonnen wurden dieses Jahr zwar 1,5 Mio. Tonnen Kartoffeln mehr geerntet als im Vorjahr, der Markt bleibt aber sehr bullisch gestimmt, zumal es reichlich Argumente für steigende Preise gibt. Christoph Hambloch von der AMI GmbH fasst die Situation auf dem Kartoffelmarkt zusammen.

Ein Großteil des Weißkohls geht in Export

Stabile Erträge in der aktuellen Saison

Die Vorzeichen für die Saison 2019/2020 bei Weißkohl stehen unter anderen Vorzeichen als 2018/2019. Die Vegetationsperiode war zwar auch von Trockenheit und Rekordtemperaturen gekennzeichnet, aber zu guter Letzt kam der Regen. Die Wachstumsdefizite konnten in den vergangenen Wochen vor der Ernte kompensiert werden. Gabriele Held von AMI gibt einen Überblick über die aktuelle Situation auf dem Markt.

Preise für Getreide stabil, Kartoffeln ausbaufähig

Freie Teilmengen von Kartoffeln verkaufen?

Der IGC reduzierte in seinem aktuellen Bericht die Schätzung der Weltweizenproduktion auf 762 Mio. t und liegt damit um 2 Mio. t niedriger als im Vormonat. Ausschlaggebend dafür sind in erster Linie die gesunkenen Ernteerwartungen in Australien. Hans Jürgen Hölzmann gibt einen Überblick über die zu erwartenden Entwicklungen auf dem Getreidemarkt sowie über die aktuelle Situation bei der Kartoffelernte.