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Neue Demonstrationsfläche schnellwachsender Baumarten

Die Ernte erfolgt in 15 bis 20 Jahren

Auf dem Versuchsgelände des Landwirtschaftszentrums Eichhof wurde Anfang April 2017 eine neue Demonstrationsfläche mit schnellwachsenden Bäumen angelegt. Auf der Fläche des ehemaligen Pappel-Mutterquartiers, das 2016 umgebrochen wurde, konnte auf rund 1 ha eine neue Kurzumtriebsplantage (KUP) mit einer geplanten Umtriebszeit von 15 bis 20 Jahren (Maxi-Rotation) etabliert werden.

 

Trockenheit limitierte die Honigmenge

Rückblick auf die Bienensaison 2019

Der letzte Winterweizen ist im Boden und das Jahr neigt sich dem Ende zu. Alle, die eng mit der Natur zusammen arbeiten, ja auf sie angewiesen sind, können schon Rückschau halten. Landwirte, Gärtner, Winzer, Forstwirte und auch die Imker werden ganz unterschiedliche Schlussfolgerungen ziehen.

Die Vermarktung ist angesprungen

Ackerbohnen-Erzeuger werden gesucht

Lohnt sich der Anbau von Ackerbohnen? Wie lässt sich die Ware vermarkten? Hat die Bohne auch Potenzial für den Lebensmittelbereich? Diese und viele weitere Fragen wurden auf der Tagung „Erfolgsstory Ackerbohne: Wie Anbau und Vermarktung gelingen“ beantwortet, die Ende Oktober 2019 im niedersächsischen Cadenberge stattfand.

Rheinland-Pfalz hat eine Landesdüngeverordnung

In „gefährdeten“ Gebieten Einschränkungen bei der Düngung

Zur Umsetzung der EU-Nitratrichtlinie und der Düngeverordnung von 2017 war die Landesregierung im Zugzwang und musste die Landesdüngeverordnung zur Regelung der Düngung in mit Nitrat oder Phosphat belasteten Gebieten erlassen.

Zu weit entwickelte Pflanzen sind frostanfälliger

Winterraps: Die Bestände gestärkt in den Winter schicken

Um den Raps sicher durch den Winter zu bekommen spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Neben sortentypischen Unterschieden in der Winterhärte ist die Witterung im Herbst entscheidend. Die Tageslänge und der Temperaturwechsel beeinflussen den osmotischen Druck in den Zellen der Pflanze und steuern dadurch indirekt die Winterhärte der Bestände.

Die Maiszünslerbekämpfung hat noch Potenzial

Arbeitsqualität und Kosten bei der Maisstoppelbearbeitung

Die fortlaufende Ausdehnung des vom Maiszünsler befallenen Gebietes legt den Schluss nahe, dass die vorhandene Technik zur Maiszünslerbekämpfung noch nicht ausreichend wirksam ist und auch nicht flächendeckend eingesetzt wird. Die Mängel der bisherigen Systeme sind an erster Stelle die schlechte Erfassung überfahrener Stängel sowie die hohen Kosten einer ausreichend intensiven Zerkleinerung. Über die aktuellen Möglichkeiten berichtet Dr. Norbert Uppenkamp von der Landwirtschaftskammer NRW.

Zuallererst die Vermarktung klären

Extensives Wintergetreide – eine Chance für den Gewässerschutz

Die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie hat zum Ziel, die Nitrat- und Pflanzenschutzmitteleinträge in Grund- beziehungsweise Oberflächengewässer zu reduzieren. Um dieses Ziel in der landwirtschaftlichen Praxis zu erreichen, gibt es vielfältige Möglichkeiten. Eine davon ist der Anbau von extensiven Kulturen.

Herbe Ertragseinbußen auch in Rheinland-Pfalz

Öko-Leguminosengras-Gemenge litt unter der Dürre

Die zentrale Bedeutung des Anbaus von Ackerfutterleguminosen im ökologischen Landbau ist unbestritten. Neben einer hochwertigen Futterversorgung steht die Stickstoffbindung der Knöllchenbakterien als wichtigste N-Quelle des Ökolandbaus im Vordergrund. Quasi als Nebeneffekt leisten mehrjährige Kleegrasgemenge von allen Kulturpflanzen den größten Beitrag zum Humusaufbau.

Recyceltes Phosphat aus Abwasser stößt auf Akzeptanz

Wertvollen Nährstoff nachhaltig nutzen

Gute Aussichten für den Ökolandbau und für Kläranlagenbetreiber: Das Düngen mit Struvit, einem aus Abwasser zurückgewonnenen phosphathaltigen Mineral, stößt im Öko-Sektor auf Akzeptanz. „Wenn jetzt die Gesetzgebung nachzieht, könnte auf ökologisch bewirtschafteten Flächen dem Phosphatmangel besser begegnet werden“, sagt Dr. Maximilian Hempel, Abteilungsleiter Umweltforschung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), in einer Pressemeldung.

Der Öko-Zuckerrübenanbau hat Potenzial

Heimische Anbaufläche deckt nicht den Bedarf

Der Gesamtbedarf an Biozucker (EU 28) liegt bei zirka 150 000 t. Etwa 90 Prozent werden davon importiert. Öko-Zuckerrüben sind also derzeit gesucht. Der Markt in Deutschland fragt nach Öko-Zucker aus regional angebauten Zuckerrüben. Dieses hat Bewegung auf das Preisniveau bei Öko-Zuckerrüben gebracht, welches losgekoppelt ist von den konventionellen Zuckerrübenpreisen. Zurzeit können die Öko-Betriebe mit einem Nettopreis von 115 Euro je Tonne kalkulieren.

Regelmäßige Kalkzufuhr erhöht die biologische Aktivität

Kalkdüngung als sicheres pflanzenbauliches Fundament

Nach den Angaben des statistischen Bundesamtes nimmt der durchschnittliche Reinnährstoffaufwand an Calciumoxid (CaO) in der vergangenen Dekade wieder kontinuierlich zu und belief sich im Wirtschaftsjahr 2017/18 zuletzt auf bundesweit knapp 175 kg/ha CaO.

Ertragssicherheit und Qualität

70 Jahre Landes-Arbeitskreis Düngung

In einem für die Landwirtschaft schwierigen Jahr (Dürre, DVO, Pflanzenschutzmittel-Verbote) feiert der Landes-Arbeitskreis Düngung (LAD) seinen 70. Geburtstag. Bei seiner Gründung im November 1949 ist die Düngemittelindustrie, aus deren Reihen sich der LAD rekrutiert, angetreten mit dem Ziel, gemeinsam mit staatlichen Institutionen im Sektor Landwirtschaft die Produktion zu steigern.

Sehr heterogene Ergebnisse bei der Zuckerrüben-Ernte

Kampagnestart in den Werken Warburg, Wabern und Offstein

Die Südzuckerwerke im LW-Gebiet haben Mitte September mit der Rübenannahme begonnen. Insgesamt zeichnet sich eine leicht unterdurchschnittliche Ernte ab. Das LW hat die Geschäftsführer der in Hessen und dem südlichen Rheinland-Pfalz ansässigen Verbände Süddeutscher Zuckerrübenanbauer nach ihrer Einschätzung zur jetzt laufenden Kampagne befragt.