„Soft Skills“ im Management – worauf es Banken ankommt

Betriebliche Kennzahlen sind wichtig, aber nicht alles

Wer in der Landwirtschaft wettbewerbsfähig bleiben will, muss laufend in seinen Betrieb investieren. Meist einen viel größeren Anteil im Verhältnis zum Betriebsvermögen, als früher. Der Fremdkapitalanteil vieler wachsender Betriebe ist gewaltig und damit das Risiko angestiegen, die Kapitaldienstleistungen fristgerecht erfüllen zu können. Werthaltige...

Neue Gewinnglättung kann Entlastung bringen

Wer sie anwenden kann und wie sie funktioniert

Bundesrat und Bundestag haben noch im Dezember 2016 dem Gesetz zum Erlass und zur Änderung marktordnungsrechtlicher Vorschriften sowie zur Änderung des Einkommensteuergesetzes (kurz: „Gewinnglättung für die Land- und Forstwirtschaft“) zugestimmt.

Wachsen oder weichen – gibt es einen Weg dazwischen?

Warum das Einkommen in der Landwirtschaft stagniert

Das Einkommen im Sektor Landwirtschaft ist seit rund 40 Jahren nominal konstant (siehe Tabelle „Einkommen/Nettowertschöpfung). Die Nettowertschöpfung beschreibt das Einkommen im Sektor nach Abzug aller Kosten für die Verbrauchs- und Gebrauchsgüter unter Einbeziehung auch der staatlichen Subventionen. Produktionswert angestiegen, nicht die Wertschöpfung Diese liegt...

Umwandlung von Wiesenwegen im Fokus

Rationalisierung der Bewirtschaftung – Bedeutung für die Natur

In dem entsprechenden Schreiben beklagt die Staatssekretärin des Umweltministeriums, Dr. Beatrix Tappeser, dass sich die Hinweise mehrten, wonach Wiesenwege und Feldraine entfernt würden, um Bewirtschaftungseinheiten im Ackerbau zu vergrößern. Grüne Infrastruktur für Tiere und Pflanzen Das Umweltministerium verweist dabei auf die Bedeutung von Wiesenwegen...

Bausparkassen suchen im Zinstief eine neue Ertragsquelle

Immer mehr Institute erheben eine Servicepauschale

Bausparkassen versuchen wegen des Zinstiefs den Ertragsrückgang bei Verträgen durch neue Gebühren auszugleichen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Demnach führen einige Institute eine jährliche Servicepauschale für Altverträge ein. Post von ihrer Bausparkasse bekommen unter anderem Kunden der Debeka, Signal Iduna und der LBS Bayerische Landesbausparkasse, heißt es.

Investieren in Neu- oder Gebrauchtmaschinen?

Der neue Schlepper muss 1000 Stunden im Jahr laufen

Infolge der niedrigen Agrarpreise ist die Nachfrage der Betriebe nach Maschineninvestitionen eingebrochen. Die Hersteller locken zu Saisonbeginn mit großen Rabatten. Lohnt sich der Kauf einer Neumaschine oder sollte man sich mit guten Gebrauchten zufriedengeben?

Mit Jerseys das Glück gesucht und gefunden

Eine Rinderrasse, die betriebliche Vorteile bieten kann

Die meisten spezialisierten Milchviehhalter schwören auf HF-Kühe mit hohen Milchleistungen. Andere setzen auf Fleckvieh. Einige versuchen ihr Glück aber mit Jerseys. Die Rasse Jersey ist bekannt – aber nicht weit verbreitet. In Deutschland gibt es kaum mehr als 100 Jersey-Betriebe mit rund 3 000 Kühen.

Erfolgreiche Vorhaben starten mit einer guten Finanzierung

Gespräch zur Kreditanfrage systematisch vorbereiten

Solange es den technischen Fortschritt in der Landwirtschaft gibt, heißt es für jeden Betriebsleiter, wer zukunftsfähig bleiben will, muss bereit sein zu investieren. Beim Aus-, Um- oder Neubau im Betrieb stehen vielfach die Baukosten des Vorhabens im Fokus und Kostenvoranschläge der Firmen werden gut verglichen.

Die Lizenz für Flaschen und Kartons

Verpackungsverordnung mit Pflichten für Direktvermarkter

Wer Wein, Sekt, Brände oder sonstige Produkte für den Endverbraucher erzeugt und in den Verkehr bringt, hat eine rechtliche Verpflichtung, sich auch an der Entsorgung oder der Verwertung der dabei anfallenden Verpackungen zu beteiligen.

Wachstumsschwelle schnellt nach oben

Der Milchmarkt reagiert hoch sensibel

„Freie Fahrt am Milchmarkt. Die Erzeugerpreise starten durch. Wer jetzt bremst, hat schon verloren.“ So ähnlich klingen aktuelle Durchsagen am Milchmarkt. Doch Vorsicht: Mit regelmäßig wiederkehrenden Rückstaus ist zu rechnen. Das schreibt Josef Assheuer, Unter­neh­mensberater der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen.

Nach der Krise ist vor der Krise

Finanzierungsfehler werden oft in guten Zeiten gemacht

An welchen „Optimierungsschrauben“ im Betrieb können Landwirte in Zeiten teils extrem niedriger Agrarpreise wie diesen überhaupt noch drehen und ihren Betrieb auf der Erfolgsspur halten? Auf jeden Fall sollten sie ihre betriebliche Finanzierung prüfen, um auf mögliche Liquiditätsengpässe weiterer Krisen auf den Agrarmärkten besser vorbereitet zu sein.

Vermögen in Zeiten hoher Fremdkapitallast sichern

Finanzierungstrategien sollten aus steuerlicher Sicht geprüft werden

Die Rahmenbedingungen in der Landwirtschaft haben sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Durch den Rückzug marktstützender Maßnahmen, eine zunehmende Liberalisierung der Agrarmärkte bei einem gleichzeitig politisch verhäng­ten Handelsembargo müssen sich die Landwirte in einem neuen und von volatilen Märkten geprägten wirtschaftlichen Umfeld für ihre Betriebe auseinander setzen.