Forstmesse weniger live, aber mehr Aussteller

Forst live lockte viele Besucher aus dem Dreiländereck an

Auf der am Palmsonntag zu Ende gegangenen internationalen Demoshow für Forsttechnik, Energie und Outdoor, der Forst live, konnten rund 31 800 Besucher neue Aussteller und Neuheiten entdecken.

Wildschadensersatz auch für „Bioenergiemais“

Aktuelles Urteil des Amtsgerichts Rockenhausen

Entsprechend war der Bioenergiemais genau so wie der „normale“ Mais zu behandeln, der an Kühe verfüttert wird. Neuerlicher Schwung, ob Wildscha­den an Bioenergiemais zu ersetzen ist oder nicht, brachte ein Urteil des Amtsgerichts Plettenberg vom 15. Dezember 2014, das mit Schlagzeilen wie...

Schäden durch Wildschweine regulieren und vermeiden

Wie steigenden Schwarzwildschäden begegnet werden sollte

Der Schwarzwildfrühling beginnt schon mit dem Auftauen des Bodens im März. Vorher waren die Rotten meistens im Grünland am Werk, das muss jetzt wieder hergerichtet werden. Gegen Ende dieser Saison, etwa mit der Rapsblüte, beginnen die Sauen in die Felder zu ziehen....

Abdeckung mit Holzwolle-Vlies

Unterstockabdeckung im Jungfeld

Die Unterstockbodenpflege ist eines der zentralen Themen im ökologischen Weinbau und oftmals nach dem Pflanzenschutz das wichtigste Argument für oder gegen eine Umstellung des Betriebs auf ökologische Wirtschaftsweise. Am DLR RNH wurde die Abdeckung mit Holzwolle-Vlies getestet.

Bewährte Sägespaltautomaten im Vergleich

Es sind die kleinen Unterschiede, die für Zufriedenheit sorgen

Ein Vergleich von Sägespaltern ist schwierig. Kollegen des Deutschen Landwirtschaftsverlages haben Sägespalter der Leistungsklasse bis maximal 40 cm Stammdurchmesser im Praxisbetrieb getestet. Hier ihre Ergebnisse.

Das war ein guter Winter für die Waldarbeit

Waldbesitzer profitieren von guten Margen

Seit sich der Holzpreis von Kyrill im Januar 2007 langsam erholt hat und 2011 in eine äußerst stabile Hochpreisphase bog, konnte nur der Sturm Niklas im März 2015 eine Preissenkung von rund 15 Prozent verursachen.

Damit der Jagdhund auf der Gesellschaftsjagd versichert ist

Landesjagdverband Rheinland-Pfalz schließt Unfallversicherung ab

Der Landesjagdverband Rheinland-Pfalz (LJV) aus Gensingen hat seit diesem Jahr eine landesweit gültige Jagdhund-Unfallversicherung mit der Gothaer-Versicherung abgeschlossen. Die Jagdhunde der Mitglieder des LJV, die auf Gesellschaftsjagden eingesetzt werden, sind damit im Schadensfall versichert.

Die Stärken der Bäume nutzen, die Schwächen beseitigen

Auf dem Weg zum optimierten Bauholz

Indem er natürlich im Holz vorhandene Mechanismen nutzt, will der ETH-Forscher Ingo Burgert dem Werkstoff nicht nur das Schwinden und Quellen abgewöhnen, sondern auch dessen Brennbarkeit herabsetzen.

Eingewandertes Raubwild kann heimische Wildarten gefährden

Immer mehr Waschbären und Co in Deutschland

Rotfuchs und Dachs sind bekannte heimische Prädatoren. Weitere Einwanderer, die sich in Deutschland ausgebreitet haben, sind Marderhund, Mink und der Waschbär. Niederwildjäger beobachten einen Einfluss auf die heimischen Bestände. Regional können durch den gestiegenen Raubwilddruck Tierarten bedroht sein.

Mehr Ideologie als belastbare Fakten

Kann sich das Land Waldstilllegungen leisten?

Das Thema des diesjährigen Freiburger Winterkolloquiums lautete „Flächenstilllegungen und Extensivierungen – wie können wir uns so etwas leisten?“.

Feldhase ändert im Jahresverlauf seine Aktivitäten und Aufenthalte

Frühjahr ist entscheidend für die Bestandsentwicklung

Was braucht der Feldhase, um weiter existieren zu können? Unter anderem ist eine gute Ortskenntnis für Hasen überlebenswichtig. Um auf der Flucht blitzschnell Haken zu schlagen, Deckung geschickt auszunutzen oder durch Absprünge einen Verfolger abzuschütteln, muss Meister Lampe seinen Einstand kennen. Wenn die Pflichten der Fortpflanzung im Januar rufen, kommen die Feldhasen wieder aus den sicheren Ecken ihrer Reviere heraus.

Forstbetriebsgemeinschaften im Kommen

Forstwirtschaft in Lettland – ein Blick gen Osten

In Lettland ist der Wald­anteil der viertgrößte in der EU und bedeckt mit 54 Prozent mehr als die Hälfte des Landes, das sind 3,5 Mio. Hektar (ha). Fast die Hälfte der lettischen Wälder gehören dem Staat und werden von der Forstverwaltung bewirtschaftet, 150 000 Privatwaldbesitzer bewirtschaften den Rest.