Brotgetreidepreise geben nach – auch ex Ernte

Vertragsabschlüsse nur bei Preisspitzen getätigt

Der deutsche Markt für Brotgetreide zeigte sich in der 15. Kalenderwoche ruhig und von Zurückhaltung geprägt. Belastend wirkten die schwächeren Weizennotierungen an der Pariser Börse, die jedoch nur begrenzt auf die Kassapreise am heimischen Markt durchschlugen. In mehreren Regionen konnten sich die Weizenpreise auf dem Vorwochenniveau behaupten. Dies traf insbesondere auf Gebiete zu, in denen Unsicherheiten über die zu erwartenden Proteingehalte infolge eingeschränkter Stickstoffdüngung bestanden. Svenja Herrmann von der AMI GmbH gibt einen Überblick.

Im Bundesdurchschnitt lagen die Brotgetreidepreise auf Erzeugerstufe jedoch durchweg unter dem Vorwochenniveau. Das größte Wochenminus verzeichnete Eliteweizen mit einem Rückgang um 2,67 Euro/t auf 181,20 Euro/t. Qualitätsweizen vergünstigte sich um ...

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