Empfohlene Sorten sind alternativlos
Öko-Saatgutsammelbestellung für Grünland und Ackerfutter
Wer auf Nummer sicher gehen will, setzt auf empfohlene Sorten – und bestellt frühzeitig. Denn Qualität ist knapp und entscheidet maßgeblich über den wirtschaftlichen Erfolg im Futterbau.
Foto: Weihrauch
Der Einsatz von geprüften und offiziell empfohlenen Sorten ist damit alternativlos. Das gilt besonders im Grünland und mehrjährigen Futterbau. Nur geprüfte und empfohlene Sorten liefern die erforderliche Ausdauer. Wer beim Saatgutkauf konsequent auf empfohlene Sorten setzt, stellt jedoch schnell fest, dass diese nur begrenzt verfügbar sind.
Empfohlenes Öko-Saatgut bis 5. Juni bestellen
Im ökologischen Bereich ist die Verfügbarkeit empfohlener Sorten besonders eingeschränkt. Um diesem Problem zu begegnen, wurde der Verein AG Öko-Futtersaaten gegründet. Er organisiert zweimal jährlich Sammelbestellungen für Grünland- und Ackerfuttermischungen. Die AG Öko-Futtersaaten bietet:
- Ausschließlich offiziell geprüfte und empfohlene Sorten in bewährter Mischungszusammensetzung mit maximalem Öko-Anteil
- Preisvorteil durch Einkaufsgemeinschaft
- Beratung zu betriebsspezifischen Mischungen
- Zusätzliche Qualitätsgrundsätze der AG Öko-Futtersaaten sind:
- Ertragssicherheit: zwei Sorten je Art und Reifegruppe (50:50)
- Futterqualität und Schmackhaftigkeit: z. B. Weißklee mit niedrigem Blausäuregehalt
- Transparenz: vollständige Sortenangaben bereits bei Bestellung
- Kontrollanbau: Prüfung ausgelieferter Partien
- Verlässlichkeit auch nach dem Kauf: Beschaffung von Genehmigungen für konventionelle Mischungskomponenten, Beratung zur Anlage, Bewirtschaftung etc.
Bestellschluss ist der 5. Juni 2026. Die Online-Bestellung kann unter ag-oekofuttersaaten.de/best.... Kontakt: www.ag-oekofuttersaaten.de, Katharina Weihrauch (01577 6071434), Bernd Vollmer (0162 6845257).
Katharina Weihrauch, Bioland e.V., Rinder- und Grünlandberatung Hessen – LW 22/2026
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