EU-Tierwohlkennzeichen und sichere Lebensmittelerzeugung

EU-Agrarrat berät über Lehren der Corona-Krise

Beim informellen EU-Agrarrat, der Anfang der Woche in Koblenz stattfand und bis Redaktionsschluss am Dienstag andauerte, sprachen die 27 Agrarminister vor allem über mehr Tierwohl und über die Lehren der Corona-Krise. Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, die den Agrarrat im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft anführt, hat dabei die Einführung eines europaweit verbindlichen Tierwohl-Kennzeichens propagiert. Begleitet wurde die Veranstaltung von Demonstrationen von verschiedenen landwirtschaftlichen Organisationen, darunter Land schafft Verbindung, sowie von Natur- und Verbraucherschutzgruppen und Tierrechtlern.

Vor den informellen Beratungen hatten der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, (siehe S. 6) ebenso wie der Präsident des europäischen Genossenschaftsverbandes, Ramon Armengol, und der Präsident der Europäischen Junglandwirte, ...

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