Fruchtfolgen nach Deckungsbeiträgen gestalten

Marktpreise verändern Vorzüglichkeit der Kulturen

Die Agrarförderung wird ab 2023 hin zu mehr Umwelt- und Klimaschutz umgestaltet. 25 Prozent der Direktzahlungen sind künftig an Öko-Regelungen gebunden. In der zweiten Säule finden sich viele Agrarumweltmaßnahmen wieder. Welche Maßnahmen der ersten und zweiten Säule für die konventionellen Ackerbaubetriebe relevant sind und welche Fruchtfolgen sich rechnen, erläutert Prof. Dr. Thore Toews von der Technischen Hochschule Bingen.

Die Vorgaben zur neuen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) sind komplex und erscheinen auf den ersten Blick verwirrend. Für alle Betriebe sind unproduktive Flächen (Flächenstilllegung und Landschaftselemente) im Umfang von 4 Prozent ...

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