Hitze und Trockenheit senken das Schneckenrisiko

Niederschlagsverteilung bestimmt das lokale Schadrisiko

Schnecken können große Schäden in Getreide- und Rapsbeständen anrichten. Das Ausmaß hängt allerdings wesentlich von der Witterung ab. Der heiße und sehr trockene Sommer in diesem Jahr hat den Nacktschnecken stark zugesetzt. Dabei konnten sich die Schneckenpopulationen zunächst im Herbst 2021 und über den milden Winter hinweg sichtbar erholen.

Im Frühjahr 2022 waren zum Beispiel in Zuckerrüben Schneckenschäden zu beobachten, auch wenn eine gezielte Bekämpfung in der Regel nicht notwendig war. Eine feuchte Witterung hätte in diesem Jahr verbreitet ...

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