Körnerleguminosen konservieren oder silieren

Mit Ackerbohnen, Futtererbsen und Süßlupinen Futterkosten senken

Wer Körnerleguminosen als günstige Futterkomponenten einsetzen möchte, sollte nach dieser Ernte Flächen dafür bereithalten.
Foto: lwk

Betriebe mit intensiver Veredelung und wenig Ackerbau, vor allem solche mit Rindviehhaltung, haben heute kaum noch die Möglichkeit, Körnerfrüchte einzulagern und zu Schroten. Daher wurde an der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein untersucht, ob die Körnerleguminosen auch konserviert oder siliert werden können; die Versuche dazu waren erfolgreich. Durch diese Verfahren werden Leguminosen auch für die angesprochenen Betriebe interessant, zumal die wirtschaftliche Situation der Milchbauern danach verlangt, die Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Ein weiterer interessanter Gesichtspunkt liegt in dem hohen Futterwert. Er ist sehr viel höher als der Preis, zu dem diese Früchte vom Handel aufgenommen werden.

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