Handelsmengen deutlich gestiegen

Politische Verunsicherung lässt Quotenpreise steigen

18 Cent je Kilogramm Milch zahlten die deutschen Landwirte durchschnittlich bei der Quotenbörse am 2. November.
Foto: Zieger

Die Milchquotenpreise sind bei der 29. Milchbörse am 2. November leicht gestiegen. Es wurde ein gewogener Durchschnittspreis für Deutschland von 18 Cent je kg ermittelt. Im Vergleich zum letzten Handelstermin hat sich dieser um 4 Cent erhöht. Trotz der leichten Preissteigerung ist es der zweitniedrigste Preis seit Einführung der Milchbörse im Jahr 2000. Dies teilt der Deutsche Bauernverband (DBV) in einer Presseerklärung mit.

Für den Übertragungsbereich West sei ein Handelspreis von 20 Cent je kg ermittelt worden. Im Vergleich zum Julitermin sei er um 5 Cent gestiegen. Der Handelspreis für den Übertragungsbereich Ost lag bei 11 Cent je kg und damit um 3 Cent über dem letzten Handelstermin. In Deutschland sei mit 246 637 354 kg die dritthöchste Menge seit Börseneinführung gehandelt worden.

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