Interessenvertretung braucht neue Antworten

Absage an falsch verstandenen Korpsgeist

In einem tiefgreifenden Wandel sieht der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Werner Schwarz, die berufsständische Interessenvertretung. „Verbandsarbeit läuft nicht mehr so, dass einer vorweggeht und alle anderen folgen“, sagt Schwarz im Interview mit Agra Europe. Darin bezeichnet er es als „sinnvoll und richtig“, um den zukunftsfähigen Weg für die Landwirtschaft zu streiten.

Der Präsident des Bauernverbandes Schleswig-Holstein wirbt für Gelassenheit im Umgang mit abweichenden Positionen innerhalb des Berufsstands: „Wir können niemanden zwingen, die von der Mitgliederbasis entwickelten Konzepte als allein gültig zu ...

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