Jungbullenpreise kommen unter Druck

Vorschau auf die Vieh- und Fleischmärkte im März

Seit Ende Januar macht sich die hohe Notierung für Jungbullen zunehmend in Form rückläufiger Nachfrage bemerkbar. Die Preise liegen dabei nach wie vor merklich über dem Niveau von 2012. Vor allem bessere und damit teurere Qualitäten finden schwer Abnehmer. Deutliche Preisrückgänge können allerdings zumeist noch durch die eher knappe Verfügbarkeit verhindert werden. Auch der Export bleibt, aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage in Europa, hinter den Erwartungen zurück. Dr. Tim Koch, prognostiziert, wie es auf den Vieh- und Fleischmärkten weiter ehen könnte.

Mitte Februar sorgt nun auch der Pferdefleischskandal für Verunsicherung bei Konsumenten und Erzeugern. Wie stark sich dies in den kommenden Wochen auf die Nachfrage auswirken wird bleibt im Moment noch ...

Login

Als Abonnent haben Sie freien Zugriff auf alle Bereiche von lw-heute.de.
Um Zugang zum Mitgliederbereich zu erhalten, geben Sie bitte Ihre Abo-Nummer und ihre Postleitzahl ein.

Noch kein Abonnent?

Ihr Abo – Ihre Vorteile – Jetzt sichern!

Jetzt abonnieren!