Landwirtschaft im Zentrum der Artenschutzdiskussion

Bericht zur Lage der Natur löst scharfe Kontroverse aus

Die Landwirtschaft ist einmal mehr in das Zentrum der innenpolitischen Auseinandersetzung um den Rückgang der Artenvielfalt in Deutschland gerückt. Den Anlass dafür gab der „Bericht zur Lage der Natur“, den Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), Prof. Beate Jessel, vergangene Woche in Berlin vorgestellt haben. Vor allem in der Agrarlandschaft gehe es der Natur „besorgniserregend schlecht“, fasste Schulze den Inhalt des Berichts zusammen.

Auf vielen Wiesen und Weiden werde so viel gedüngt und so oft gemäht, „dass sie für die Natur immer wertloser werden“. Mit dem neuen Düngerecht und dem Aktionsprogramm Insektenschutz habe ...

Login

Als Abonnent haben Sie freien Zugriff auf alle Bereiche von lw-heute.de.
Um Zugang zum Mitgliederbereich zu erhalten, geben Sie bitte Ihre Abo-Nummer und ihre Postleitzahl ein.

Noch kein Abonnent?

Ihr Abo – Ihre Vorteile – Jetzt sichern!

Jetzt abonnieren!