Rainer bleibt bei seiner Position zur Kappung

Keine gänzliche Ablehnung

Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) bleibt bei seiner bisherigen Linie, eine Kappungsgrenze bei 100 000 Euro (Vorschlag der EU-Kommission) je Betrieb abzulehnen. Zu einer Aussage, die Kappung ganz abzulehnen, wie es ein Delegierter des Deutschen Bauerntages aus Brandenburg forderte, ließ er sich nicht bewegen. Allerdings könne er auch beim jüngsten Vorschlag des Europaabgeordneten und GAP-Berichterstatters Norbert Lins, der eine Kappung bei 500 000 Euro vorsieht, „mitgehen“.

„Wir wollen keine Unternehmen, die Millionenbeträge abschöpfen“,sagte Rainer als Begründung. EU-Agrarkommissar Christoph Hansen hatte kürzlich in einem Interview (LW Nr. 23) davon gesprochen, dass ein Scheich aus Arabien mit großen ...

Login

Als Abonnent haben Sie freien Zugriff auf alle Bereiche von lw-heute.de.
Um Zugang zum Mitgliederbereich zu erhalten, geben Sie bitte Ihre Abo-Nummer und ihre Postleitzahl ein.

Noch kein Abonnent?

Ihr Abo – Ihre Vorteile – Jetzt sichern!

  • Vollzugriff zum Mitgliedsbereich auf www.lw-heute.de
  • Vollzugriff auf die Agrar Anzeigenbörse, dem größten Onlinemarktplatz für landwirtschaftliche Gelegenheitsanzeigen
  • Vielfältige Prämien zur Wahl
Jetzt abonnieren!