Rebholzzieher – was die Winzer wissen sollten
Rebholzzieher im Vergleich
Der Rebschnitt zählt zu den wichtigsten und arbeitsintensivsten Maßnahmen im Weinberg. Er hat direkten Einfluss auf Qualität, Ertragshöhe und Wuchskraft der Reben. Bisher ist der Rebschnitt in den meisten Betrieben reine Handarbeit und erfordert in Abhängigkeit von der Rankfähigkeit der Rebsorte, der Wüchsigkeit der Anlage, der Stockzahl/ha, der Bogenzahl/Stock und der Drahtrahmengestaltung einen Arbeitsaufwand von etwa 50 bis 90 Akh/ha. Insbesondere das Ausheben des Restholzes ist physisch anstrengend und bei gut rankenden Rebsorten sehr zeitintensiv. Zunehmend wird es auch für die Betriebe schwieriger den Rebschnitt kostengünstig und mit zuverlässigen Saisonarbeitskräften zu bewältigen. Deshalb gewinnen maschinelle Verfahren an Bedeutung.
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