Steigungen bis 10 Prozent, höhere Mischkapazität

Fütterungsroboter Triomatic WB 2-300 von Trioliet

Trioliet stellt die neueste Generation autonomer Fütterungsroboter vor, den Triomatic WB 2-300 mit einem Fassungsvermögen von 3 m3. Der Roboter wurde entwickelt, um Landwirte dabei zu unterstützen, ihre Fütterungsstrategie zu optimieren, Arbeits- und Energiekosten zu sparen und gleichzeitig maximale Futtereffizienz und Leistung aus ihrem Tierbestand zu erzielen, so Trioliet in einer Pressemitteilung.

Durch den Fütterungsroboter Triomatic WB 2-300 kann viel Arbeitszeit gespart werden. Der Einsatz von T 30-Bunkern in Kombination mit einer Nachladekorrektur ermöglicht kilogrammgenaues Laden.

Foto: Werkfoto

Der Fütterungsroboter kombiniere fortschrittliche Batterietechnologie mit leistungsstarker Mischtechnik. Dank Lithium-Batterietechnik, einem einzigartigen Ladeschienensystem in der Futterküche und dem bewährten Dual-Flow-Mischprinzip mit zwei Schnecken liefere er eine konstante Mischqualität. Das patentierte Ladeschienensystem ermögliche es, intensiv „zwischenzumischen“, was zu einer höheren Mischkapazität und besseren -qualität führe. Auch im Bereich Flexibilität wurde eine wichtige Verbesserung erreicht, so Trioliet. Während zuvor eine maximale Steigung von 5 Prozent galt, sei der neue WB 2-300 Fütterungsroboter für Steigungen bis zu 10 Prozent freigegeben. Dadurch sei das System breiter einsetzbar und für eine größere Anzahl von Stallkonzepten geeignet. Mit einer Mischgeschwindigkeit von bis zu 35 U/min und einer Kapazität von bis zu etwa 400 GVE (abhängig von der Stallsituation) biete der Roboter eine leistungsstarke Lösung für die vollautomatische Fütterung. Auf die Batterietechnik werde standardmäßig eine Garantie von zwei Jahren gewährt, der Energieverbrauch liege unter 0,15 kWh pro GVE.

Der optimierte Roboter sei produktiver als sein Vorgänger und dafür ausgelegt, rund um die Uhr frisches Futter bereitzustellen. Dies sorge für eine höhere Futteraufnahme, weniger Restfutter und eine bessere Futtereffizienz. Das System arbeite in Kombination mit einer Futterküche, in der das Futter optimal genutzt wird. Optional kann der Roboter mit TFM Feed ausgestattet werden, wodurch eine Anbindung an Betriebsmanagementsysteme zur Übertragung von Tierzahlen und Milchleistungsdaten möglich ist. Mit TFM Feed erhalte der Landwirt automatische Berichte über die Futtereffizienz (Weitere Informationen: Trioliet, Clemens Zerbe, 0172/2656749, www.trioliet.de).

LW – LW 15/2026