Waldrandgestaltung in der Praxis

Worauf ist zu achten?

Der Gesetzgeber und die Forstverwaltungen haben ihre schriftlichen Hausaufgaben erledigt. Aber wie sieht es mit der praktischen Umsetzung einer Waldrandgestaltung in der Kulturlandschaft tatsächlich aus? Ein idealer Waldrand ist 30 m tief und somit flächenintensiv. Er bedarf eines starken und wiederkehrenden Pflegeeinsatzes, um seine Funktionen zu erfüllen. Dr. Markus Setzepfand gibt Hinweise, wie eine Umsetzung dennoch gelingen kann.

Strukturreiche Waldränder bestehen nur selten aus den drei Elementen Saum, Mantel und Trauf in klar abgestufter Ordnung – wie dies in der LW-Ausgabe 34, auf Seite 23 schematisch als Grafik ...

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