Weinanbauregionen bekräftigen ihr „Nein“ zur Liberalisierung

Pflanzrechtesystem über 2015 hinaus beibehalten

Die EU-Kommission soll schleunigst einen neuen Vorschlag machen, fordern die deutschen Weinbauverbände. Die Kompromissversuche gehen ihnen nicht weit genug. Auch der Ministerrat solle Druck machen, unterstützt von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.Wildwuchs von Reblandschaften und neue Flächenkonkurrenz soll verhindert werden.Ein Treffen der hochrangigen Gruppe „Wein“ wurde auf Dezember verschoben.

Die europäischen Weinbauregionen pochen weiter auf die Fortführung der Rebpflanzrechteregelung über 2015 hinaus. In einer Erklärung, die vergangene Woche in Brüssel verabschiedet wurde, warnt die Dachvereinigung (AREV) vor einer Zerschlagung ...

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