Später besamen – eine Option für Hochleistungskühe?

Längere Zwischenkalbezeit für höhere 305-Tageleistungen

Milchkuhherden mit sehr hohen Leistungen sind heute keine Seltenheit mehr. Diesen stehen oft jedoch unbefriedigende Fruchtbarkeitsleistungen gegenüber. Eine negative Energiebilanz in der Frühlaktation wird oft als Erklärung dafür gesehen. Stella Loy und Prof. Katrin Mahlkow-Nerge, Fachhochschule Kiel, untersuchten, ob es sinnvoll ist, die Tiere später zu besamen, um sie während der Frühlaktation nicht mit einer erneuten Trächtigkeit zu belasten.

Laktationsleistungen von über 10 000 kg kommen auch in Betrieben in Hessen und Rheinland-Pfalz häufig vor. Selbst Durchschnittsleistungen von 11 000 kg finden sich mittlerweile in zahlreichen Holsteinherden. Gerade in ...

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