Angebot und Nachfrage wieder etwas ausgeglichener
Handel gibt niedrigere Erzeugerpreise nicht an Verbraucher weiter
Auf den Schlachtschweinemärkten in Europa ist wieder Ruhe eingekehrt. Nach dem Preisrutsch, der in der Vorwoche die Landwirte in vielen Ländern erschüttert hatte, stehen sich Angebot und Nachfrage nun wieder ausgeglichener gegenüber. Vor diesem Hintergrund liefen die Notierungen zuletzt meist seitwärts. Derweil wird die Stimmung auf der grünen Seite immer schlechter. Gründe sind zum Beispiel die Preispolitik des Handels und das kühle Wetter.
In Deutschland legte die Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG) ihren Leitpreis vergangene Woche bei unverändert 1,60 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht (SG) fest. Nach dem Preisrutsch in der ...
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