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Deutsche Schweineschlachter beenden Hauspreispolitik

Streit um Schlachtschweinepreis in Deutschland vorerst vorbei

Die großen Schlachtbetriebe in Deutschland haben ihre Hauspreispolitik aufgegeben und akzeptieren nun wieder die Leitnotierung für Schlachtschweine der Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch (VEZG). Diese hatte am Mittwoch vergangener Woche an ihrer vorwöchigen Preisforderung von 1,40 Euro/kg Schlachtgewicht (SG) festgehalten, die zuvor von den führenden Schlachtunternehmen mit niedrigeren Hauspreisen unterlaufen worden war. Das hatte zu massiven Protesten der Erzeuger geführt, zumal das Schlachtschweineangebot seit Wochen rückläufig ist und auch spürbar unter dem Vorjahresniveau liegt.

Schweinebestand vor Infektionen schützen

Biosicherheit systematisch angehen

Biosicherheit ist ein wichtiges Thema für Schweinehalter. Biosicherheitsmaßnahmen sind dazu da, den Infektionsdruck durch Bakterien, Viren und Parasiten auf Schweinebetrieben so gering wie möglich zu halten. Gerade in der heutigen Zeit, wo die Afrikanische Schweinepest quasi vor der Tür steht, sollte die Biosicherheit auf den Prüfstand kommen.

Schwanzbeißen führt zu hohen Verlusten

Universität Gießen stellt Untersuchungsergebnisse vor

Viele Langschwanz-Ferkel weisen Verletzungen mit Teil- oder sogar Totalverlusten des Schwanzes auf. Darüber hinaus ist die Quote behandelter und verendeter Tiere höher. Dr. Ina Jans-Wenstrup und Prof. Steffen Hoy, Universität Gießen, haben Untersuchungen zu dem Thema angestellt und berichten im Folgenden.

Mehr Bewegung für Sauen in der Abferkelbucht

Ergebnisse des Projektes Innopig im Versuchszentrum Futterkamp

Das Standardverfahren in der Haltung von säugenden Sauen ist die Aufstallung in einer Abferkelbucht, die mit einem Ferkelschutzkorb ausgestattet ist. Vielfach wird gefordert, den Sauen auch in der Abferkelbucht mehr Bewegung zuzugestehen. Dadurch sind neue Abferkelbuchten auf den Markt gekommen, die diese Forderungen erfüllen sollen.

Optimale Nutzungsdauer liegt bei sechs bis sieben Würfen

Jungsauenanteil in der Herde sollte nicht zu hoch sein

Sauenhalter müssen sich produktionstechnisch klug aufstellen und kostenoptimiert arbeiten. Ein interessanter, bisher weniger beachteter Baustein ist die Nutzungsdauer von Sauen. Dabei geht es um den Zeitraum zwischen der Erstbelegung einer Jungsau und ihrem Ausscheiden aus der Herde. Schaut man als Berater in die Sauenplaner der Betriebe wird sehr deutlich, dass es große betriebsindividuelle Unterschiede gibt.

Wichtige Stichtage für Schweinehalter

Meldungen in HIT- und Arzneimitteldatenbank nicht vergessen

Nach dem Jahreswechsel dürfen die Betriebe mit Schweinehaltung wichtige Stichtage nicht verpassen. Darauf hat die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) kürzlich aufmerksam gemacht.

Schweine- und Rinderhalter vor großen Herausforderungen

Schwierige Bedingungen auf deutschem Schweinefleischmarkt

Mit schwierigen Verhältnissen konfrontiert beziehungsweise vor großen Herausforderungen stehend sieht der Deutsche Bauernverband (DBV) die Rinder- und Schweinemäster sowie die Ferkelerzeuger im Land.

Mäßiges Ergebnis in der Schweinemast

Wirtschaftlichkeit der rheinischen Mastbetriebe ausgewertet

Die rheinischen Schweinemäster haben ein mäßiges Wirtschaftsjahr 2017/18 hinter sich. Nur nochmals bessere biologische Leistungen ermöglichten ein knapp unterdurchschnittliches wirtschaftliches Ergebnis. Charlotte Meierkord und Dr. Frank Greshake berichten.

75 Bio-Sauen im geschlossenen System

Betrieb Spliethofe vermarktet über langjährigen Liefervertrag

„Bio hatte ich während meiner Ausbildungs- und Praxiszeit gar nicht kennengelernt“, schilderte Jan Spliethofe aus Senden in Nordrhein-Westfalen seine ersten Berührungen mit der ökologischen Wirtschaftsweise. „Unser Ziel war es aber den Betrieb so aufzustellen, dass zwei bis drei Generationen davon leben können.“

Querdenker und innovative Lösungen gesucht

Die drei „K-Fragen“ – Thema des Hessischen Schweinetags

Seit 20 Jahren begleitet der Hessische Schweinetag Schweinehalter durch Höhen und Tiefen. In den letzten Jahren sind es vor allem Tiefen. Darauf machte Professor Steffen Hoy die zahlreichen Teilnehmer vergangene Woche in Alsfeld aufmerksam. Die drei „K-Fragen“ – Kastenstand, Kastration, Kupieren – können immer noch nicht zufriedenstellend beantwortet werden.

Wie sieht die Schweinehaltung der Zukunft aus?

Neue BZL-Broschüre versucht Antworten zu geben

Die Schweine haltenden Betriebe müssen sich darauf einstellen, dass sich die gesetzlichen Vorgaben hinsichtlich der Haltung verändern werden. Die Ansprüche der Tiere rücken mehr in den Vordergrund. Wie so ein Stall der Zukunft aussehen könnte, wird in der neuen BZL-Broschüre „Gesamtbetriebliches Haltungskonzept Schwein – Mastschweine“ in verschiedenen Varianten aufgezeigt.

Feintuning beim Besamungsmanagement

Studientag für Schweinehalter in Matzenbach

Ein breites Programm für Schweinehalter wurde auf einem Studientag in Matzenbach geboten. Das DLR Westpfalz und der VSR hatten die Schweinehalter aus der Pfalz eingeladen und Themen wie das Besamungsmanagement und die Tierärztliche Hausapotheken-Verordnung ins Programm geschrieben.