Bund will Lebensverhältnisse in Stadt und Land angleichen

Grundsätzliche Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung

Mit einem Zwölf-Punkte-Plan will die Bundesregierung in ganz Deutschland für gleichwertige Lebensverhältnisse sorgen. Kernelement des vergangene Woche von Bundesinnenminister Horst Seehofer, Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesfamilienministerin Franziska Giffey vorgestellten und im Bundeskabinett beschlossenen Konzepts der Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ ist eine grundsätzliche Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung, die als eine Art „Solidarpakt III“ künftig nicht an Himmelsrichtungen, sondern vielmehr am Bedarf ausgerichtet werden soll.

Nicht zuletzt über einen demografischen Faktor sollen strukturschwache Regionen in Ost und West gleichermaßen von einer vorrangigen Förderung profitieren. Geplant sind aber auch deutliche Verbesserungen bei der ländlichen Infrastruktur, Daseinsvorsorge ...

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