Export unterstützt den Absatz der Abgekalbten

Erfolgreiche Zuchtviehauktion in Alsfeld

Analog zu den letzten Auktionen in Alsfeld konzentrierte sich bei den abgekalbten Färsen die Nachfrage der heimischen Käufer auf das bessere Drittel der aufgetriebenen Tiere. Die Preisbildung in diesem Segment wurde außerdem nachhaltig durch Exportaufträge unterstützt. Etwa 60 Prozent der verkauften Holstein- und Fleckviehfärsen gingen in die Niederlande und nach Italien.

Bei den Holsteins erreichten drei Färsen einen Steigpreis von 2 000 Euro oder mehr. Den Spitzenpreis erzielte eine leistungsstarke, typvolle, mit Robotereuter ausgestattete Burning-Tochter des Betriebes Gleiser, Schweinsberg. Knapp dahinter ...

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