Gesunde Euter auch im Melkroboter

Augenmerk auf Beobachten der Tiere und Interpretation der AMS-Daten legen

Die Anforderungen an das Management nehmen in Roboterbetrieben deutlich zu. Die Kühe nicht mehr zweimal am Tag „in der Hand“ zu haben, erfordert eine gute Beobachtungsgabe und das „Einlassen“ auf die Interpretation der vom Managementprogramm zur Verfügung gestellten Daten. Thomas Bonsels vom AMS-Team des LLH Hessen und Dr. Wilfried Wolter, Milchhygienetierarzt des Landes Hessen beim RP Gießen, geben hierzu Tipps aus ihrer praktischen Arbeit mit AMS-Betrieben.

Das Erkennen von Kühen mit Anzeichen ansteckender Krankheiten oder mit Euterentzündungen, das Absondern erkrankter Tiere vor Melkbeginn, das Erkennen offener Wunden am Euter, die Beurteilung der Sauberkeit des Euters, die ...

Login

Als Abonnent haben Sie freien Zugriff auf alle Bereiche von lw-heute.de.
Um Zugang zum Mitgliederbereich zu erhalten, geben Sie bitte Ihre Abo-Nummer und ihre Postleitzahl ein.

Noch kein Abonnent?

Ihr Abo – Ihre Vorteile – Jetzt sichern!

Jetzt abonnieren!